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Grundschule in Berlin: Zehnjähriger Schüler vergewaltigt Gleichaltrigen auf Klassenfahrt

Sexuelle Gewalt ist immer erschütternd. Wird sie schon von sehr jungen Männern oder gar Kindern ausgeübt, ist die Fassungslosigkeit umso größer – so jetzt auch in Berlin. Dort soll ein Zehnjähriger mit zwei Komplizen einen Gleichaltrigen vergewaltigt haben.

nachrichten deutschland - Vergewaltigung Berlin

Ein zehnjähriger Junge wurde während einer Klassenfahrt Opfer einer Vergewaltigung (Symbolbild)

Getty Images

Am Wochenende ist ein schlimmer Vergewaltigungsfall bekannt geworden. Das Opfer, ein zehnjähriger Junge, wurde den Angaben zufolge kurz vor den Sommerferien während einer Klassenfahrt in Brandenburg von einem aus Afghanistan stammenden Jungen vergewaltigt. Zwei Mittäter hielten das Opfer fest. Schulpsychologen und Sozialarbeiter kümmern sich nun um den Fall. Der Täter soll schon vorher in der Schule durch gewalttätiges Verhalten aufgefallen sein.

Der Vergewaltigungsfall ist für Polizei und Justiz im Wesentlichen geklärt. So stehe das registrierte Alter des erst zehnjährigen mutmaßlichen Haupttäters nicht infrage. "Es gibt keinen Zweifel am Alter", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Montag. Daher ermitteln Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft in dem Fall nicht mehr, weil der Haupttäter und seine beiden Mittäter juristisch Kinder und damit nicht strafmündig seien. Erst ab 14 Jahren können Jugendliche für Taten von der Justiz bestraft werden.

Der Junge soll nun erstmal von normalen Schulen ferngehalten werden. "Wir wollen alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, dass der Haupttäter keine Regelschule besucht, sondern besondere Schulmaßnahmen erfährt", sagte eine Sprecherin der Berliner Senatsschulverwaltung. Für den Jungen aus einem der Bezirke im Ostteil Berlins könnte dann Unterricht in besonderen Kleingruppen oder eine spezielle Einzelfallhilfe organisiert werden.

Vergewaltigung während einer Klassenfahrt

Ein Freund des Opfers soll einem Schulpsychologen von der Tat erzählt haben. Erst dadurch wurde der Fall der Schule und den Eltern bekannt. Ob das zuständige Jugendamt des Bezirks den Jungen und seine beiden Komplizen aus Flüchtlingsfamilien vorher kannten, ist unklar. Man könne keine Auskünfte zu Einzelfällen geben, hieß es. "Da es sich in allen Fällen um Kinder handelt, gilt dies nicht nur aus Sozialdaten-, sondern auch aus Kinderschutzgründen."

Ralf Zitzmann Unbreakable
km / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.