HOME

Demenz: Vermisste Frau taucht nach 42 Jahren in Pflegeeinrichtung auf

Ganze 42 Jahre lang war Flora Stevens vermisst. Nach einem Arztbesuch war sie einfach verschwunden. Niemand kann rekonstruieren, was genau passiert ist. Als sie wieder auftaucht, ist ihr Mann bereits tot.

Flora Stevens lebt in einer Einrichtung für betreutes Wohnen im US-Bundesstaat Massachusetts. Doch warum genau sie dort gelandet ist, weiß niemand. Denn die 78-Jährige ist dement - und galt 42 Jahre lang als vermisst. Wie Spiegel Online mit Bezug auf die ansässige Polizei berichtet, hatte Stevens Ehemann sie im Jahr 1975 zum Arzt gefahren. Als er sie wieder von dort abholen wollte, war seine Frau jedoch verschwunden.

"Es kommt nicht oft vor, dass wir einen Fall lösen, bei dem eine Person 42 Jahre lang vermisst wird", zitiert das Portal einen Beamten der Polizei in Sullivan County im Staat New York. Und doch fanden die Polizisten Stevens wieder - im Heim in der Nähe von Boston, in dem sie heute wohnt. Das war bloß möglich, weil sie im September eine Anfrage von Kollegen erhielten, die die Leiche einer Frau entdeckt hatten. Konnte es die seit Jahrzehnten vermisste Flora Stevens sein? Für einen Abgleich der DNS brauchte die Polizei Verwandte der Vermissten. Auf der Suche fanden die Ermittler von Sullivan County eine Person in Massachusetts, die Flora Stevens' Sozialversicherungsnummer nutzte.

Wieso war Flora Stevens verschwunden?

Statt einer nahen Verwandten fanden die Polizisten allerdings die Vermisste selbst. Unter dem Namen Flora Harris lebte die bereits seit 2001 in der Einrichtung  für betreutes Wohnen. Die demenzkranke Frau erkannte sich selbst auf einem Foto wieder, das die Ermittler ihr vorlegten.

Weil ihre Krankheit schon so weit fortgeschritten ist, ist es den Polizisten allerdings nicht mehr möglich, zu rekonstruieren, was damals genau geschehen war. Wieso war Flora Stevens 1975 von ihrem Arztbesuch verschwunden? Wo war sie in der Zwischenzeit bis zum Jahr 2001? Laut ihrer Krankenakte hatte sie davor bereits in anderen Pflegeheimen in New Hampshire und New York gelebt. Ihr Ehemann wird nicht mehr erfahren, dass sie wohlbehalten aufgefunden wurde, er starb nur zehn Jahre nach dem Verschwinden seiner Frau.

jen
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(