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Verzicht auf Papstwahl: Bleiben Sie zu Hause, Herr Kardinal!

Einen Papst zu wählen, gehört zu den größten Aufgaben eines Kardinals. Doch einer soll dem Konklave fern bleiben: Kardinal Roger Mahony. Die US-Katholiken setzen sich dafür ein. Aus gutem Grund.

Eine Vereinigung von US-Katholiken will die Teilnahme des früheren Erzbischofs von Los Angeles, Kardinal Roger Mahony, am Konklave zur Papstwahl wegen seiner Verstrickung in einen Missbrauchsskandal verhindern.

"Lieber Kardinal Mahony, bleiben Sie zu Hause", hieß es am Montag in einer im Internet einsehbaren Petition der Organisation Catholics United. "Ihre Verwicklung in den Missbrauchsskandal der Kirche und das vom Erzbischof von Los Angeles verhängte Verbot der Ausübung öffentlicher Ämter sollten Ihnen Hinweis darauf sein, dass sie nicht am nächsten Papstkonklave teilnehmen sollten."

Mahony soll Missbrauchsfall vertuscht haben

Mahony ist 76 Jahre alt und damit einer der 117 wahlberechtigten Kardinäle im Konklave, das nach dem für das Monatsende angekündigten Rücktritt von Papst Benedikt XVI. bis Ostern einen Nachfolger bestimmen soll. Als Erzbischof von Los Angeles soll er Vorwürfe des Missbrauchs gegen Priester seiner Diözese vertuscht haben. Anfang 2011 trat Mahony aus Altersgründen von seinem Bischofsamt zurück.

Kürzlich entzog ihm sein Nachfolger Jose Gomez sämtliche kirchlichen Aufgaben. Mahonys Teilnahme am Konklave unterstützt Gomez, der selbst nicht Kardinal ist und deshalb nicht teilnehmen kann, laut Catholics Unites aber.

dho/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(