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VIEW-Umfrage: Deutsche sagen Ja zu Gottschalk

Allen Unkenrufen zum Trotz: Der Großteil der Deutschen findet, dass der vielgeschmähte "Wetten, dass...?!"-Moderator Thomas Gottschalk seinen Job gut macht und einer der sympathischsten Prominenten ist. So lautet das Ergebnis der neuesten VIEW-Umfrage. Am Ende der Rangliste: zwei hessische Politiker.

Die Zuschauerzahlen seiner "Wetten,das…?!"-Show sind zwar seit einiger Zeit rückläufig, doch die Deutschen sind mit der Arbeit von TV-Moderator Thomas Gottschalk immer noch sehr zufrieden. Laut der neuen VIEW-Umfrage über Deutsche, die im März 2008 die Schlagzeilen bestimmt haben, erreicht Gottschalk bei der Frage "Wer macht seinen Job am besten" mit der Note 2,2 den zweiten Platz hinter Ski-Rennläuferin Maria Riesch (1,7). Am Schlechtesten schneiden Bahnchef Hartmut Mehdorn (4,3) und die hessische SPD-Chefin Andrea Ypsilanti (4,4) ab.

Neben der Arbeitsnote hat VIEW auch gefragt, wie sympathisch die 20 Personen im Ranking den Deutschen sind. Hier steht ebenfalls Maria Riesch (2,0) an der Spitze vor dem kürzlich mit der "Goldenen Kamera" ausgezeichneten Schauspieler Ulrich Noethen (2,5) und Thomas Gottschalk (2,6). Am Unbeliebtesten waren bei den Deutschen im Monat März der hessische Ministerpräsident Roland Koch (4,5) und Hartmut Mehdorn (4,8). Der Bahn-Chef sinkt damit auf den schlechtesten Monats-Wert im VIEW-Ranking seit Oktober 2007.

Die VIEW-Liste basiert auf den 20 im Monat März 2008 meistgenannten Deutschen im bei der Nachrichtenagentur DPA in den Ressorts Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und Vermischtes.

Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?