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VIEW-Umfrage: Wepper ist sympathischster Deutscher

Hartmut Mehdorn ist nicht länger der unsympathischste Deutsche. Im VIEW-Ranking wurde er nun von einem anderen Manager abgelöst. Ganz anders Elmar Wepper: Mit seiner Rolle als Krebskranker im Dörrie-Film "Kirschblüten Hanami" hat er sich in die Herzen der Deutschen gespielt.

Der Schauspieler Elmar Wepper ist der sympathischste Deutsche, wie Newsmaker, die Umfrage im Auftrag von VIEW - das Nachrichtenmagazin in Bildern ergeben hat. In dem Ranking der Deutschen, die im Februar die Schlagzeilen bestimmt haben, erreichte er mit der Sympathie-Note 2,3 den ersten Platz.

Elmar Wepper wurde im vergangenen Monat bei der Berlinale für seine Rolle als krebskranker Mann im Doris-Dörrie-Film "Kirschblüten Hanami" gefeiert. Parallel zum Sympathiewert hat VIEW auch gefragt, wie gut die Personen ihren Job machen. Hier erreicht Elmar Wepper mit der Note 2,1 ebenfalls den Bestwert.

In den vergangenen Monaten lagen Handball-Nationaltrainer Heiner Brand, Bundespräsident Horst Köhler und Bundestrainer Jogi Löw bei den Deutschen ganz oben in der Beliebtheitsskala.

Das Ranking, das VIEW seit Oktober vergangenen Jahres erstellen lässt, basiert auf den 20 meistgenannten Deutschen bei der Nachrichtenagentur DPA. Bisher war Bahnchef Hartmut Mehdorn stets am Ende der Skala und damit der unsympathischste Deutsche. Bis jetzt. Nun wurde er von Klaus Zumwinkel abgelöst.

Der ehemalige Postchef, der mit einer mutmaßlichen Steueraffäre negative Schlagzeilen gemacht hatte, liegt jetzt abgeschlagen hinten. Seine Note 4,9 ist der schlechteste Wert, seit es das VIEW-Ranking gibt. Auch seiner Arbeit als Vorsitzender der Deutschen Post erteilen die Deutschen mit der Note 4,4 nur ein gerade noch ausreichendes Ergebnis.

Sehen Sie hier die ganze VIEW-Rangliste

nik

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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