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Rheinland-Pfalz: Betrunkener nimmt Säugling auf Volksfest mit - und legt ihn neben Musikbox ab

Auf dem Volksfest "Winzenheimer Kerb" trauten manche Besucher ihren Augen nicht. Dort hatte ein Mann seinen kleinen Sohn dabei - was einen Polizeieinsatz zur Folge hatte.

Ein Vater in Rheinland-Pfalz wollte feiern, sich betrinken - und gleichzeitig auf seinen Sohn aufpassen. Das ging schief (Symbolbild).

Ein Vater in Rheinland-Pfalz wollte feiern, sich betrinken - und gleichzeitig auf seinen Sohn aufpassen. Das ging schief (Symbolbild).

Einen verantwortungsvollen Vater stellt man sich anders vor: In Rheinland-Pfalz hat ein Betrunkener für Aufsehen gesorgt, weil er am frühen Freitagmorgen seinen elf Monate alten Sohn auf dem Volksfest "Winzenheimer Kerb" dabeihatte. Da sich mehrere Besucher der Veranstaltung in Bad Kreuznach deswegen bei der Polizei gemeldet hatten, gingen Beamte den Hinweisen nach.

Zu dem Zeitpunkt hatte der stark alkoholisierte Vater den kleinen Jungen aber schon vor eine Lautsprecherbox gelegt, "um auf der Kerb dem Alkohol zuzusprechen", wie es in der Polizei-Mitteilung heißt. Die Beamten benachrichtigten die aufgebrachte Mutter des Kindes, die es mit nach Hause nahm. Der Vater habe sich für die Nacht allerdings eine andere Bleibe suchen müssen, schreibt die Polizei.


anb / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(