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Was macht eigentlich ... Heike Maurer?: Das Schicksal der ZDF-Lottofee

Nach der schwersten Panne bei der Ziehung der Lottozahlen am Mittwoch wurde die Livesendung 2013 eingestellt - und die Moderatorin musste gehen.

Die Ex-Lottofee Heike Maurer steckt in einer Phase der Selbstfindung: "Sport und gesunde Ernährung gehören für mich zum alltäglichen Leben."

Die Ex-Lottofee Heike Maurer steckt in einer Phase der Selbstfindung: "Sport und gesunde Ernährung gehören für mich zum alltäglichen Leben."

Das Interview mit Heike Maurer erschien in der stern-Printausgabe Nr. 39 am 18. September 2014.

Frau Maurer ...


Heike Maurer: ... ach, könnten Sie nicht in einem halben Jahr wieder anrufen? Das wäre mir lieber.

Warum?
Ich befinde mich in einer Findungsphase. Momentan habe ich gar nicht so viel Neues zu erzählen.

Bis zum vergangenen Sommer haben Sie 13 Jahre lang live die Mittwochs-Ziehung der Lottozahlen im ZDF moderiert. Was machen Sie heute?


Vor dieser Frage habe ich mich gefürchtet. Schreiben Sie: "Die Maurer macht in Familie!" Das hört sich noch am besten an.

Und was machen Sie tatsächlich?


Ich bin auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Am liebsten würde ich eine Ratgebersendung moderieren. Es ist aber schwierig, in meinem Alter noch etwas zu finden, vor allem mit dem Image als Lottofee.

Gehen Sie also bei TV-Sendern Klinken putzen?


Darauf habe ich keine Lust. Vielleicht sollte ich das ja machen, aber ich möchte gewollt werden. Früher hat das immer geklappt, aber die Zeiten haben sich geändert.

Sie sind jetzt 61. Ist Ruhestand denn keine Option?


Dafür bin ich noch nicht bereit – auch weil mein Mann zehn Jahre jünger und noch voll berufstätig ist. Außerdem würde meine Rente nicht zum Leben ausreichen.

Spielen Sie jetzt selbst Lotto in der Hoffnung auf den Jackpot?


Nein, die Gewinnchancen sind mir einfach zu niedrig. Allerdings spielt mein Mann ab und zu, meist aber heimlich. Bislang kam nicht viel heraus, er hatte höchstens mal drei oder vier Richtige. Das gab dann so um die 70 bis 80 Euro.

Im April 2013 gab es die #link;http://www.stern.de/panorama/peinliche-panne-zahlen-beim-mittwochslotto-ungueltig-1992602.html;größte Panne in der Lotto-Geschichte#: Zwei Kugeln hingen fest, rollten nicht in die Trommel. Die Ziehung musste später wiederholt werden.


Aus meinem Blickwinkel im Studio konnte ich den technischen Fehler nicht erkennen. Das war Aufgabe des Ziehungsteams.

Da die Live-Ziehungen damals aus Kostengründen ohnehin abgeschafft werden sollten, wurde Ihnen dann gekündigt. Sie klagten …


Wir haben uns außergerichtlich geeinigt. Mehr kann und darf ich dazu nicht sagen. Aber mit diesem Kompromiss bin ich zufrieden.

Hat Ihre momentane Findungsphase auch etwas Schönes?


Ja. Früher glaubte ich, perfekt sein zu müssen. Manchmal stand ich morgens allein fürs Make-up 30 Minuten vor dem Spiegel. Heute genieße ich es, ungeschminkt im Jogginganzug in den Supermarkt zu gehen.

Lassen Sie sich etwa gehen?


Von wegen! Sport und gesunde Ernährung gehören für mich zum alltäglichen Leben. Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass ich ausgebildete Gymnastiklehrerin bin und früher als Model gearbeitet habe. Mindestens zweimal in der Woche gehe ich joggen und trainiere mit Gewichten in der Muckibude. Um auch geistig fit zu bleiben, beschäftige ich mich mit Philosophie, war Gasthörerin an der Frankfurter Uni.

Gibt es für Sie beruflich andere Optionen außer Fernsehen?


Ich denke über eine Ausbildung zum Coach nach. Andere Menschen, ihre Geschichten und das Thema Psychologie interessieren mich sehr. Leider kann man mit Coachs mittlerweile die Straße pflastern.

Und sonst?


Ich schreibe an einem Buch übers Älterwerden, "Sweet Sixties". Perfekt wäre, wenn ein interessierter Verlag anriefe. Ich brauche Druck von außen, um zu Potte zu kommen.

Heike Maurer bei einer Lottoziehung im April 2012. 13 Jahre lang war sie die Lottofee im ZDF.

Heike Maurer bei einer Lottoziehung im April 2012. 13 Jahre lang war sie die Lottofee im ZDF.

Interview: Sabine Hoffmann
Themen in diesem Artikel
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.