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Vorweihnachtszeit: Die zehn seltsamsten Adventskalender

Früher reichte etwas Schokolade, heute muss es mehr sein: Zum Beispiel 24 Tage lang jede Stunde ein Stück Schokolade. Oder Alkohol. Oder Rosenkohl. Zum 1. Dezember zeigen wir die abenteuerlichsten Adventskalender.

Adventskalender 1952

Früher war alles - anders: 1952 gab es im Adventskalender weder Schokolade noch Spielzeug sondern nur weihnachtliche Bilder 

Adventskalender, der. Zählhilfe für die noch verbleibenden Tage bis zum Weihnachtsfest. Kann je nach Herkunft den Zeitraum vom 27. November bis 6. Januar umfassen. Am weitesten verbreitet sind allerdings 24 Türchen (1. bis 24. Dezember). Früher wurden Bilder oder Strohhalme aufgehängt bis Ende der 1950er Jahre Schokolade üblich wurde. Mittlerweile hat sich deren Reiz aber abgenutzt, weshalb seit einigen Jahren so ziemlich alles als Adventskalender verkauft wird, was sich irgendwie handlich verpacken und durch 24 teilen lässt. Für Kinder gibt es Spielzeugssets, Rätsel- und Buchkalender, für Männer Bausätze, Technikgadgets und Sexspielzeug, für Frauen, Kosmetik, Wohnzimmerdeko und Sexspielzeug.

Wer sich und seine Liebsten aber richtig erfreuen will, bastelt den Kalender selber - oder führt die traditionellen Modelle in ganz neue Dimensionen,

wie diese kreativen Menschen:

Für vergnügliche Stunden: 24 Kalender für 24 Tage


Der Klassiker: ein Kasten Bier, praktischerweise gleich mit 24 Flaschen


Die 2015-Version, Craftbier, einzeln verpackt


Für Technik-Nostalgie-Freunde 


Der Abreißkalender


Als Empfehlung für stille Stunden


Wenn es schnell gehen muss


Zum Nachwuchs-Ärgern


Für Menschen, die Weihnachten noch mit Christentum verbinden


Für neugierige Nachbarn


... und, gar nicht so seltsam, unser Adventskalender:

nik
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.