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Weihnachtsmesse: Verwirrte Frau fällt Papst Benedikt an

Schrecksekunde im Petersdom: Beim Einzug zur Christmette hat eine Frau den Papst angegriffen und zu Fall gebracht. Benedikt blieb unverletzt. Die Frau hatte schon einmal versucht, zu ihm vorzudringen.

Papst Benedikt XVI. ist vor der traditionellen Christmette am Heiligen Abend im Petersdom von einer offenbar geistig verwirrten Frau angegriffen worden. Das Oberhaupt der katholischen Kirche stürzte in dem Getümmel zu Boden, blieb aber unverletzt, wie Vatikansprecher Ciro Benedettini am Donnerstagabend mitteilte. Leibwächter konnten die Frau überwältigen.

Der Fernsehsender Sky News brachte später Videoaufnahmen eines Gläubigen von dem Zwischenfall. Sie zeigen, wie eine Frau mit roter Kapuzenjacke die Absperrung zum Mittelgang überspringt und auf den Papst zustürzt. Trotz der raschen Reaktion eines Sicherheitsbeamten bekommt sie den Papst am Kragen zu fassen und zieht ihn zu sich. Benedikt stürzt zu Boden. Er verliert seine Mitra und seinen Bischofsstab, kann sich mit Unterstützung jedoch rasch wieder aufrichten und die Prozession zum Altar fortsetzen.

Obwohl er mehrere Meter entfernt war, stürzte auch der prominente französische Kardinal Roger Etchegaray. Nach Angaben von Vatikansprecher Federico Lombardi brach sich der 87-Jährige ein Bein und musste ins Krankenhaus.

Nicht der erste Angriffsversuch der Frau

Die offenbar geistig verwirrte Frau wurde von der Vatikan-Polizei festgenommen und verhört. Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete, sagte sie aus, sie habe den Papst lediglich umarmen wollen. Laut Vatikansprecher Lombardi hatte die Frau bereits vor einem Jahr vergeblich versucht, während der Christmette die Absperrungen zu durchbrechen, um zum Papst zu gelangen. Die Sicherheitsbeamten betrachteten die Episode damals als unerheblich. Es geschieht öfters, dass Gläubige während der Messen und Auftritte versuchen, Sperren zu überwinden, um sich Benedikt nähern zu können.

Nach dem Angriff begleiteten Personenschützer den Papst zum Altar. Der 82-Jährige wirkte erschüttert und musste sich bei Gehilfen abstützen. Benedikt erwähnte den Zwischenfall zu Beginn seiner Messe aber nicht. Er eröffnete sie mit den traditionellen Worten "Pax vobis" ("Friede sei mit Euch").

"Nur die Waffen der Wahrheit und der Liebe benutzen"

In seiner Predigt rief Benedikt die Menschen dazu auf, den Egoismus zu überwinden und Gott höchste Priorität einzuräumen. "Der Streit in der Welt, die Unversöhnlichkeit miteinander rührt daher, dass wir eingeschlossen sind in die eigenen Interessen und Meinungen", erklärte er im dicht besetzten Petersdom. Der Mensch könne Gott ähnlich werden, aber nur, wenn er Demut und so die wahre Größe lerne. Es gehe darum, der Gewalt zu entsagen "und nur die Waffen der Wahrheit und der Liebe zu benutzen", fügte Benedikt an.

Die meisten Menschen wohnten aber weit weg von Jesus Christus, dem Menschgewordenen, beklagte der Papst. "Wir leben in Philosophien, in Geschäften und Arbeiten, die uns ganz ausfüllen und von denen aus der Weg zur Krippe weit ist", erläuterte er. In der Liste der Prioritäten stehe Gott also häufig so ziemlich an letzter Stelle, obwohl doch das Evangelium sage, dass er höchsten Vorrang habe: "Wenn irgendetwas in unserem Leben Eile ohne Aufschub verdient, dann doch allein die Sache Gottes." Das aber erscheine den meisten Menschen nicht vordringlich.

Auf dem Petersplatz vor der Basilika verfolgten Tausende Menschen die Weihnachtsmesse zur Geburt Jesu bei Regenwetter und starkem Scirocco-Wind auf Videoleinwänden. Zuvor wurde auf dem Petersplatz die traditionelle Krippe enthüllt. Die Messe zwei Stunden vor Mitternacht wurde von zahllosen TV- und Radio-Sendern weltweit meist live gezeigt. Sie war in diesem Jahr früher als sonst angesetzt. Der Grund war ausgerechnet mehr Ruhe: Der 82-jährige Papst sollte sich vor der Weihnachtsbotschaft und dem Segen "Urbi et Orbi" am Freitag noch etwas erholen können.

dre/APD/AFP/DPA/Reuters/ / DPA / Reuters
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.