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Mercer-Ranking: In Wien lebt es sich am besten

Österreichs Hauptstadt konnte sich erneut den Titel "Stadt mit der höchsten Lebensqualität" sichern. Die Auszeichnung erhält Wien damit zum neunten Mal in Folge. Doch auch deutsche Städte dürften sich über vordere Platzierungen freuen.

Wiener Staatsoper

Wien konnte wohl auch mit seinem breiten Kulturangebot überzeugen

DPA

Wien hat mal wieder die Nase vorn: In einem weltweiten Ranking, das die Beratungsgesellschaft Mercer am Dienstag veröffentlicht hat, konnte sich Österreichs Hauptstadt zum neunten Mal in Folge als Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität behaupten.

Auf Wien folgen Zürich auf Platz 2 sowie München und das australische Auckland auf Platz 3. Damit ist die bayerische Landeshauptstadt laut Studie die lebenswerteste Stadt Deutschlands.

Europa bietet hohe Lebensqualität

Zwei weitere deutsche Städte sind unter den Top 10: Düsseldorf auf Rang 6, Frankfurt auf Platz 7. Wie schon im vergangenen Jahr befinden sich sieben der Top-10-Städte in Europa. Daneben sind Neuseeland und Australien mit Auckland (2) und Sydney (10) vertreten. Hinzu kommt Kanada mit Vancouver auf Platz 5. Die Ränge 8 bis 10 belegten Genf, Kopenhagen und Basel. Berlin landete auf Platz 13.

Zur Beurteilung der Lebensqualität wurden 39 Kriterien analysiert, die aus Sicht von Mitarbeitern, die ins Ausland entsandt wurden, eine zentrale Rolle spielen. Diese Merkmale schließen unter anderem politische, soziale, wirtschaftliche und umweltorientierte Aspekte ein. Nur am Wiener Schnitzel oder der Donau liegt es also nicht, dass die österreichische Hauptstadt den Spitzenplatz seit Jahren behauptet.

fri / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(