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Wirtschaftserholung steigert Optimismus: Deutsche blicken positiv in die Zukunft

Die sich erholende Konjunktur und die Entspannung am Arbeitsmarkt haben die Zuversicht der Deutschen beflügelt. In einer im Auftrag der Allianz erstellten repräsentativen Studie gaben 38 Prozent der Befragten an, "mit großer Zuversicht" oder "mit Zuversicht" die Zukunft Deutschlands hinsichtlich der allgemeinen Wirtschaftslage zu betrachten, wie der Versicherungskonzern am Donnerstag in Stuttgart mitteilte.

Die sich erholende Konjunktur und die Entspannung am Arbeitsmarkt haben die Zuversicht der Deutschen beflügelt. In einer im Auftrag der Allianz erstellten repräsentativen Studie gaben 38 Prozent der Befragten an, "mit großer Zuversicht" oder "mit Zuversicht" die Zukunft Deutschlands hinsichtlich der allgemeinen Wirtschaftslage zu betrachten, wie der Versicherungskonzern am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Dies waren doppelt so viele wie noch vor einem Jahr.

Noch größer war der Optimismusschub der Studie zufolge hinsichtlich der Sicherheit der Arbeitsplätze. Bei diesem Thema zeigten sich mit 27 Prozent zwar weniger Befragte zuversichtlich als bei den allgemeinen Wirtschaftsaussichten, im Vergleich mit dem Herbst 2009 verdreifachte sich aber die Zahl der Optimisten. Ihre eigene Zukunft wiederum sehen 60 Prozent der Deutschen optimistisch, dies sind acht Prozentpunkte mehr als im Herbst 2009.

Besonders im Norden Deutschlands ist die Zuversicht laut der Untersuchung groß. 37 Prozent der Befragten in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein schätzen die Perspektiven Deutschlands optimistisch ein. Mit 21 Prozent haben dagegen die neuen Bundesländer den niedrigsten Zuversichtswert. Wie die Studie ergab, sind die Bewohner der deutschen Großstädte mit mindestens 500.000 Einwohnern im Schnitt deutlich optimistischer als der Rest der Republik: So schätzen etwa 46 Prozent der Münchner die Zukunft Deutschlands positiv ein, während der Bundesdurchschnitt bei 27 Prozent liegt.

Für die Studie führte die Universität Hohenheim im dritten Quartal 2010 insgesamt 2918 Interviews.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(