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Mecklenburg-Vorpommern : Mehrere Männer prügeln in Wismar jungen Ausländer krankenhausreif

Sie beleidigten ihn mit ausländerfeindlichen Parolen, dann schlugen die drei Unbekannten zu. Einer sogar mit einer Eisenkette. Der 20-jährige Migrant, der allein auf dem Heimweg war, kam verletzt in die Klinik.

Mit einer Eisenkette gingen die Täter auf den jungen Mann los

Mit einer Eisenkette gingen die Täter auf den jungen Mann los

Picture Alliance

Ein 20-jähriger Migrant ist in Wismar in Mecklenburg-Vorpommern bei einer Prügelattacke schwer verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, befand er sich am späten Mittwochabend allein auf dem Heimweg, als er "durch drei Deutsch sprechende Tatverdächtige angehalten und ausländerfeindlich betitelt" wurde.  

Zwei der Pöbler schlugen dem jungen Mann dann ins Gesicht, der Dritte schlug ihm mit einer Eisenkette gegen Schulter und Rippen. Dadurch ging das Opfer zu Boden. Dort wurde es durch die drei Angreifer noch getreten. Anschließend flüchteten die Tatverdächtigen.

Das Opfer erlitt den Angaben zufolge eine Nasenbeinfraktur, Hämatome im Gesicht und am Oberkörper. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. Die Tat ereignete sich nahe einer Parkanlage im Bereich der Käthe-Kollwitz-Promenade, Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 03481 - 2030 entgegen.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(