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Deutlicher Anstieg: Zahl der Einwanderer in Deutschland auf Rekordhoch

Die Zahl der Einwanderer in Deutschland hat einen neuen Rekordstand erreicht. Laut Statistikamt lag der Anteil der Migranten 2014 bei 20,3 Prozent gemessen an der Gesamtbevölkerung.

Laut Statistikamt ist der Anteil der Zuwanderer in Deutschland auf einen Rekordstand gestiegen

Ein Straßenfest in Berlin. Laut Statistikamt ist der Anteil der Migranten an der deutschen Bevölkerung stark gestiegen.

Im Jahr 2014 stammten rund 16,4 Millionen Personen in Deutschland aus dem Ausland. Diese Zahlen teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Dies entspricht einem Anteil von 20,3 Prozent an der Gesamtbevölkerung und einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von drei Prozent. Mehr als die Hälfte von ihnen (56,0 Prozent) besaß einen deutschen Pass.

Gegenüber 2011 ist die Zahl der Personen mit Migrationshintergrund um gut 1,5 Millionen Menschen gestiegen. Dies ist vor allem auf die wachsende Zahl der Einwanderer zurückzuführen: 10,9 Millionen Einwanderer lebten 2014 in Deutschland. Das sind eine Million mehr als im Jahr 2011.

Besonders deutlich ist der Zuwachs bei Zuwanderern aus der Europäischen Union, vor allem aus Polen, Rumänien, Italien, Bulgarien und Ungarn. Auch die Zahl der Zuwanderer mit Wurzeln im außereuropäischen  Ausland hat zum Teil beträchtlich zugenommen. Hierunter fallen hauptsächlich Migranten aus China, Syrien und Indien. Die Bevölkerung ohne ausländische Wurzeln ging dagegen seit 2011 um 885.000 oder 1,4 Prozent zurück. 

jek / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(