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Interview

Horst Opaschowski: Zukunftsforscher zum neuen Jahrzehnt: "Auf Hass, Hetze und Gewalt sind wir noch nicht vorbereitet"

Zukunftsforscher Horst Opaschowski beschäftigt sich mit den großen Fragen der Zeit. Im stern-Interview blickt er auf die Krisen der Zehnerjahre zurück, erklärt, wie sich eine alternde Gesellschaft verändert und warum der große Umbruch in Deutschland noch bevorsteht.

Horst Opaschowski

An der Schwelle zu einem neuen Jahrzehnt: Wissenschaftler Horst Opaschowski beschäftigt sich mit den großen Fragen der Zukunft. 2019 veröffentlichte er das Buch "Wissen, was wird".

Ein Jahrzehnt geht zu Ende, ein neues beginnt. Am Ende der Zehnerjahre und vor Beginn der Zwanzigerjahre des 21. Jahrhunderts stellen sich die großen Fragen: Wie hat sich unsere Welt verändert? Und was steht uns bevor? Mit diesen Themen beschäftigt sich Horst Opaschowski seit vielen Jahren. Der 78-Jährige ist Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher. Bis 2006 lehrte er als Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg, seit 2007 widmete er sich ganz den Zukunftsfragen der Gesellschaft. 2019 erschien sein Buch "Wissen, was wird".

Im stern-Interview blickt Opaschowski auf die großen Krisen der Zehnerjahre zurück, erklärt, wie sich eine alternde Gesellschaft verändert, und welche Werte unser Denken in den nächsten Jahren prägen werden.

Interview mit Horst Opaschowski: "Der Zenit der Wohlstandsgesellschaft ist erreicht"

Herr Opaschowski, Sie sind schon seit langer Zeit als Zukunftsforscher tätig und versuchen, frühzeitig Trends und Entwicklungen in Politik und Gesellschaft zu erkennen. Wie kommen Sie zu Ihren Prognosen?
Gemeinsam mit dem weltweit tätigen Ipsos-Institut arbeite ich auf der Basis von repräsentativen empirischen Befragungen. Da gibt es große Übereinstimmungen in den Aussagen der Menschen in den westlichen Industrieländern. Ich blicke also zurück, um nach vorne schauen zu können: Was hat sich in den vergangenen zehn, zwanzig Jahren verändert – und was wird sich daraufhin in den kommenden Jahren tun? 

Dann lassen Sie uns doch zunächst einmal zurückschauen. Wie wird das jetzt fast komplett hinter uns liegende Jahrzehnt in die Geschichte eingehen?
Die Zehnerjahre waren vor allem eine Dekade der Konfrontationen, in der durch Konflikte zwischen den USA, Russland und China eine neue Weltunordnung entstanden ist. Dieser Effekt wird sich in Zukunft wohl auch noch verstärken. Politiker wie Trump und Putin haben das Koordinatensystem der Weltpolitik verändert. Hinzu kam ein wachsender Europapessimismus: Europa drohte seine Einheit und seine Identität zu verlieren, die nationalen Egoismen haben dominiert.

Wie sieht das aus, wenn wir speziell auf Deutschland blicken?
Eine meiner Thesen lautet: Jedes Jahrzehnt hat eine Krise. Die Krise der Zehnerjahre war die Flüchtlingskrise. Zumindest für Deutschland war das die große Zäsur, mit der für viele Menschen auch eine Ära der Verunsicherung begonnen hat. Die politischen Debatten wurden zunehmend von populistischen Reizthemen beherrscht – zum Beispiel Fremdenfeindlichkeit, Hass, Hetze und Kriminalität. Das sind die Stichworte der Zehnerjahre.

Das klingt ziemlich ernüchternd.
Aber es gibt auch eine positive Bilanz: Immer mehr Bürger wollen ihre Geschicke selbst in die Hand nehmen und sich nicht mehr auf den Staat verlassen. Die Menschen sehnen sich nach Familie, Freunden, Freiheit und Frieden, sie suchen nach Halt. In einer Zeit, in der globale Krisen vor allem für die Jugendlichen geradezu Normalität sind, hat sich die Familie zu einer Art Wagenburg des 21. Jahrhunderts entwickelt. Familie, Freunde und Arbeit standen in den Zehnerjahren im Zentrum des Lebens. Sicherheit ist wichtiger geworden als Freiheit, Gesundheit wird höher eingeschätzt als Geld und – das ist eine Besonderheit dieses Jahrzehnts – Generationenbeziehungen, zum Beispiel in der Familie, sind wichtiger als Partnerbeziehungen, weil sie stabiler sind.

Welche Werte prägen die Generation, die in den vergangenen Jahren herangewachsen ist und die Zukunft gestalten wird?
Ich spreche da von den drei V: Vertrauen, Verlässlichkeit und Verantwortung. Dazu sind bei der jungen Generation auch Respekt, Toleranz und Rücksichtnahme gefragt. Generell werden die wichtigsten Zukunftskompetenzen Ehrlichkeit, Selbstständigkeit und Selbstvertrauen sein. Das hat auch damit zu tun, dass in der Politik so viel Unehrlichkeit und falsche Versprechen zu beobachten sind. Die Menschen wollen sich lieber selbst helfen.

Für die Jugend von heute ist der Klimawandel ein ganz entscheidendes Thema, das auch in der politischen Agenda mittlerweile ganz oben steht. Was wird sich dadurch ändern?
Die eigentliche Überraschung ist, dass es so lange gedauert hat, bis dieses Thema so viel Aufmerksamkeit erhalten hat. Heute halten mehr als 80 Prozent der Bevölkerung den Klimawandel für die größte Bedrohung der Zukunft, im eigenen Verhalten hat sich bisher aber fast nichts geändert. Der Gesinnungswandel ist also da, der Verhaltenswandel aber noch nicht. Vieles ist noch kopfgesteuert und halbherzig. Deshalb ist auch bei Fridays for Future eine Demonstration noch keine Revolution. Wenn sich jetzt bei der jüngeren Generation etwas ändert, müssen erst noch zwei oder drei Generationen abtreten, bevor die Jungen ihren Lebensstil durchsetzen können.

Bei den Demonstrationen gegen die Klimapolitik wird ein Generationenkonflikt deutlich, der auch an anderen Stellen in einer immer älter werdenden Gesellschaft schwelt und von der Jugend angeprangert wird. Wie kann man damit in Zukunft umgehen?
Natürlich stellen die Jugendlichen an ihre Eltern und Großeltern die Fragen: Welche Welt hinterlasst ihr uns und wie sichert ihr unsere Zukunft? Der Vorwurf ist auch berechtigt – er richtet sich aber mehr an Politik, Gesellschaft und Wirtschaft und weniger an die Mitmenschen. Die Jugend hat so viel in Bewegung gebracht, dass quasi automatisch die Einstellungen der Eltern- und Großeltern-Generation beeinflusst werden. Wenn man an die 68er denkt, dann war das eine Welt für sich. Das ist beim Klimawandel ganz anders, da geht es um ein generationenübergreifendes Anliegen. Deshalb ist das Thema für die Politik auch so gefährlich, weil es Wähler jeden Alters betrifft.

Richard David Precht im Interview: Brauchen wir mehr Verbote, Herr Precht?

Die großen Parteien haben enorm an Bedeutung verloren. Wird sich das fortsetzen?
Fridays for Future ist bereits ein Beispiel dafür, wie politische Themen aus der Bevölkerung gesetzt werden. In Deutschland sind die Eigeninteressen der Parteien in den vergangenen Jahren zur Zerreißprobe geworden. Die Politik hat oft lange geredet und immer mehr am Lebensgefühl der Bevölkerung vorbei gehandelt. Der Bedeutungsverlust der politischen Parteien wird deshalb auch weiter zunehmen. Die großen Parteien müssen erst wieder den Beweis erbringen, dass sie mehr an das Gemeinwohl und weniger an den Machtgewinn denken. 

Wie kann das gelingen?
Nach all den Skandalen ist eine neue Zielbestimmung erforderlich, auch in der Wirtschaft: Sie muss nicht nur zum Wohl der Märkte beitragen, sondern vor allem zum Wohl der Menschen. Der Zenit der Wohlstandsgesellschaft ist erreicht und teilweise sogar überschritten. Wohlstand wird nicht weiter "mehr haben", sondern vor allem "besser leben" bedeuten. Auf diesen Wertewandel muss sich die Politik einstellen. 

Welche anderen Themen werden aus Ihrer Sicht das nächste Jahrzehnt prägen?
Die Politik muss sich stärker mit dem Thema Altersarmut auseinandersetzen. Bis zum Jahr 2030 geht die Babyboomer-Generation in Rente. Dieser Generation steht eine doppelte Altersarmut bevor: eine Geldarmut, weil die Rente nicht sicher ist, aber in zunehmendem Maße auch eine Kontaktarmut. Einsamkeit wird zum Regierungsthema in den Zwanzigerjahren werden. Es wird zunehmend ein Zusammenleben von Generationen geben. Das muss nicht unbedingt die klassische Großfamilie sein, aber ich glaube, dass es immer öfter Mehrgeschosswohnungen geben wird, in denen Jung und Alt miteinander leben werden. Ich erwarte auch eine Renaissance der Nachbarschaftshilfe. Die Menschen sind aufeinander angewiesen sein. Mit der Überalterung der Gesellschaft wird Gesundheit auch wichtiger als Geld. Und in dem Zusammenhang wird es ein politisches Thema bestimmt nach oben schaffen.

Welches wäre das?
Das ist das soziale Jahr – offen ist aber, ob es ein verpflichtendes oder freiwilliges wird. Man kann das soziale Jahr politisch beispielsweise mit Bonuspunkten beim Warten aufs Studium oder auf den Arbeitseinstieg verbinden, sodass Jugendliche kaum noch anders können, als sich sozial zu engagieren. Angesichts der Pflegekrise wird man mehr auf Freiwilligkeit angewiesen sein und jeder Zweite, der 2020 geboren wird, wird mindestens 100 Jahre alt werden. Die Langlebigkeit wird also Herausforderungen mit sich bringen, die wir so noch gar nicht kennen. Die Frage, die man früher oft gestellt hat, könnte wieder aktuell werden: "Hast du schon gedient?" Damit könnte das neue Bewusstsein im nächsten Jahrzehnt lauten: Dienen kommt vor Verdienen.

Wie wird sich die Arbeitswelt verändern?
Das Arbeitsumfeld wird einerseits weiblicher, zum anderen älter. In den Zwanzigerjahren beginnt mit 50 Jahren noch mal eine Neuorientierung, da werden die jungen Leute teils in der Minderheit sein. Eine Überraschung gibt es aber: Die Digitalisierung wird kein Jobkiller sein, der große technologische Einbruch findet nicht statt. Viele Arbeitsplätze brechen zwar weg, aber neue entstehen, sodass die Arbeitslosenentwicklung ähnlich bleiben dürfte wie jetzt.

Das vergangene Jahrzehnt hat gezeigt, dass die um sich greifende Digitalisierung und Vernetzung in allen Lebensbereichen nicht nur positive Auswirkungen hat. Trotzdem verlassen wir uns immer mehr auf die Technik. Lässt sich dieser Widerspruch jemals auflösen?
Die großen Vertrauensverluste durch Digitalisierung und KI stehen uns da erst noch bevor. Facebook ist ja wörtlich dazu angetreten, die Zeit der Kinder und Jugendlichen zu stehlen. Ich glaube, in den Zwanzigerjahren wird es Zeitkriege geben.

Was meinen Sie damit?
Die Anbieter werden mehr um die Zeit der Verbraucher kämpfen als um das Geld. Die Menschen leben zwar in Zukunft länger, aber gleichzeitig explodiert auch das Angebot. Zeitwohlstand wird deshalb zur neuen Kategorie. Bisher genießen das nur die Rentner, während viele andere unter Stress leiden. Deshalb wird es ganz wichtig sein, den Menschen Zeit zu schenken und nicht zu stehlen – sowohl für die Arbeitgeber als auch für die Konsumanbieter.

Eine Männerhand greift nach einem Champagnerglas, das auf einem weißen Tisch steht.

Welche Werte und Prinzipien werden unser Denken im nächsten Jahrzehnt prägen?
Ich spreche gern vom Lebensunternehmertum. Sie müssen in der Lage sein, Ihr eigenes Leben selbst zu gestalten sein. Das bedeutet, dass man Kinder und Jugendliche in der Schule ganz anders aufs Leben vorbereiten muss. Es geht nicht mehr nur um Berufsvorbereitung, wenn jemand mit 65 Jahren aus dem Beruf ausscheidet und dann noch 30 Jahre Lebenszeit vor sich hat. 

Sehen Sie daneben noch ein Thema, das heute noch niemand auf dem Zettel hat?
Hass, Hetze und Gewalt werden unser soziales Zusammenleben auf eine harte Probe stellen. Gleichzeitig sinkt durch den Zeitdruck der neuen Medien die Fähigkeit zuzuhören. Das wird große Probleme bereiten, auf die wir bisher noch nicht vorbereitet sind. 

Wo wird Deutschland am Ende des nächsten Jahrzehnts stehen?
Ich glaube nicht, dass das Leben um 2030 besser sein wird. Die Zuversicht der Menschen im Hinblick auf den sozialen Fortschritt wird eher sinken – wenn nicht die Wirtschaft endlich über einen neuen Wertekodex nachdenkt und das Gemeinwohl mehr im Auge hat. Der größte Umbruch ist aber eigentlich erst für 2030 zu erwarten: der Einstieg der Babyboomer-Generation in das Rentnerdasein. Das bedeutet, dass es Massen von Rentnern geben wird, die finanziell nicht abgesichert und auf der Suche nach neuen Aufgaben sind. Das Thema Altersvorsorge, Pflege und auch Generationenpakt wird dann noch einmal enorm an Bedeutung gewinnen. Die Zwanziger werden eine Phase des Übergangs sein, aber die Spitze des Eisbergs werden wir erst in den Dreißigern erreichen.

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.