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Zur Strafe Hamburger und Donuts: Japanischer Polizist drillt Kollegen mit Fress-Folter

Vier Polizisten mussten in Japan Unmengen von Hamburgern, Donuts und Milchkaffee verschlingen - weil sie nach Meinung ihres Vorgesetzten zu schlechte Arbeit abgeliefert hatten.

Unscheinbare Burger wurden in Japan zum Folterinstrument.

Unscheinbare Burger wurden in Japan zum Folterinstrument.

Unmengen von Nudeln, 15 Hamburger, 15 Donuts und literweise Milchkaffee - das mussten die Untergebenen eines Polizeibeamten in Japan offenbar während ihres Dienstes herunterschlingen. Grund für die Fress-Folter waren laut der größten japanischen Tageszeitung "Yomiuri Shimbun" Versäumnisse in der Arbeit. "Weil sie geschludert haben, wollte ich sie drillen", rechtfertigte der 40-jährige Beamte in Osaka die drakonische Maßnahme.

Auf seinen Befehl hin hatten die vier Opfer die Lebensmittel auf eigene Kosten selbst einkaufen müssen. Der Beamte bekam eine Disziplinarstrafe und quittierte daraufhin den Dienst.

car/DPA / DPA
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