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Zur Strafe Hamburger und Donuts: Japanischer Polizist drillt Kollegen mit Fress-Folter

Vier Polizisten mussten in Japan Unmengen von Hamburgern, Donuts und Milchkaffee verschlingen - weil sie nach Meinung ihres Vorgesetzten zu schlechte Arbeit abgeliefert hatten.

Unscheinbare Burger wurden in Japan zum Folterinstrument.

Unscheinbare Burger wurden in Japan zum Folterinstrument.

Unmengen von Nudeln, 15 Hamburger, 15 Donuts und literweise Milchkaffee - das mussten die Untergebenen eines Polizeibeamten in Japan offenbar während ihres Dienstes herunterschlingen. Grund für die Fress-Folter waren laut der größten japanischen Tageszeitung "Yomiuri Shimbun" Versäumnisse in der Arbeit. "Weil sie geschludert haben, wollte ich sie drillen", rechtfertigte der 40-jährige Beamte in Osaka die drakonische Maßnahme.

Auf seinen Befehl hin hatten die vier Opfer die Lebensmittel auf eigene Kosten selbst einkaufen müssen. Der Beamte bekam eine Disziplinarstrafe und quittierte daraufhin den Dienst.

car/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?