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Ausgeknallt : Hamburg, München und Co.: Immer mehr Städte verbieten Böller an Silvester

Hamburg und München verbieten Böller in der Innenstadt und immer mehr kleinere Städte folgen. Angesichts der vergangenen Unfälle mit Böllern will die Polizei in diesem Jahr besser vorbereitet sein.

München an Silvester

München verbietet in diesem Jahr Böller in der Innenstadt. Zwischen Marienplatz und Stachus wird es gar kein Feuerwerk mehr geben

DPA

Im vergangenen Jahr gab es an Silvester unschöne Szenen in Hamburg und München. Knallkörper landeten in Menschenmengen und verletzten mehrere Personen. Damit das nicht noch mal passiert, hat München ein Böller-Verbot innerhalb des Mittleren Rings beschlossen. Raketen bleiben erlaubt, zwischen Marienplatz und Stachus aber wird es gar kein Feuerwerk mehr geben. Ähnliche Verbote gibt es auch in Hannover und Köln. Rund um die Hamburger Binnenalster am Jungfernstieg wird es in diesem Jahr ebenfalls kein Feuerwerk geben.

Durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern und immer größere Menschenmengen sei die Gefahr von Verletzungen gestiegen, sagte Innensenator Andy Grote (SPD). Bei Aggressionen aus der Menge sei auch die Situation für Einsatzkräfte schwierig. Daher werde das Feuerwerk rund um die Binnenalster untersagt, Polizeibeamte sollen das Verbot mit Kontrollen umsetzen.

Die Polizei will dieses Jahr besser vorbereitet sein

Um Silvesterfeuerwerk geht es an diesem Donnerstag auch bei einer Pressekonferenz im brandenburgischen Baruth, wo die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) auf ihrem Testgelände darüber informiert. Im vergangenen Jahr seien in Hamburg 10.000 Menschen an die Binnenalster gekommen, sagte der Polizeipräsident der Hansestadt, Ralf Martin Meyer. Darunter seien auch viele Familien mit Kindern. "Natürlich spielt auch Alkohol eine Rolle. Es werden Raketen abgeschossen in einer Art und Weise, die nicht sicher ist", sagte Meyer. Im vergangenen Jahr seien fünf Polizisten verletzt worden. Zudem sei ein siebenjähriges Kind im Gesicht verletzt worden, ein 16-Jähriger an der Hand.

Daher wolle die Polizei in diesem Jahr im Vorfeld reagieren. Grundlage ist eine Allgemeinverfügung nach dem Gefahrenabwehrgesetz. In einer groß angelegten Informationskampagne will die Polizei über das Verbot informieren. Es gebe Plakate, Flyer in verschiedenen Sprachen und Informationen über das Fahrgastfernsehen in öffentlichen Verkehrsmitteln. "Das Verbot ist nichts Besonderes, das gibt es in vielen Städten", sagte Grote.

Der Jungfernstieg habe sich in den vergangenen Jahren zu einem Kristallisationspunkt entwickelt, rund um die Alster und an den Landungsbrücken gebe es diese Probleme nicht. Wie viele Beamte für die Überwachung des Verbots oder insgesamt in der Silvesternacht im Einsatz sind, wollte Meyer nicht sagen.

ame / dpa
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.