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Hinter Schuss auf Eritreer steckt wohl rassistisches Motiv

Frankfurt/Main - Der Schuss auf einen Eritreer im hessischen Wächtersbach war nach ersten Erkenntnissen der Ermittler rassistisch motiviert. «Wir gehen momentan ganz klar von einem fremdenfeindlichen Motiv aus», sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt. Das schwer verletzte 26-jährige Opfer sei «aufgrund seiner Hautfarbe» ausgewählt worden. Auch andere Hinweise aus der Durchsuchung der Wohnung des mutmaßlichen Täters, der sich selbst erschoss, erhärteten diese Vermutung. In Wächtersbach protestierten am Abend rund 400 Menschen bei einer Mahnwache gegen Rassismus.

Der Schuss auf einen Eritreer im hessischen Wächtersbach war nach ersten Erkenntnissen der Ermittler rassistisch motiviert. «Wir gehen momentan ganz klar von einem fremdenfeindlichen Motiv aus», sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt. Das schwer verletzte 26-jährige Opfer sei «aufgrund seiner Hautfarbe» ausgewählt worden. Auch andere Hinweise aus der Durchsuchung der Wohnung des mutmaßlichen Täters, der sich selbst erschoss, erhärteten diese Vermutung. In Wächtersbach protestierten am Abend rund 400 Menschen bei einer Mahnwache gegen Rassismus.

dpa