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In einspuriger Baustelle: Mann schiebt Auto mit leerem Tank über Autobahn: 10 km Stau

Erst geht ihm der Sprit aus und dann auch noch die Puste: Weil ein Autofahrer in Sachsen auf der Autobahn liegenbleibt und mitsamt Fahrzeug zu Fuß weitergehen muss, kommen Hunderte andere zu spät ans Ziel.

Autobahnstau im Baustellenbereich

So kann's aussehen: In Sachsen hat ein Autofahrer seinen Wagen mit leerem Tank durch eine Baustelle geschoben - leider war sie anders als die auf unserem Foto nur einspurig. Foto: Peter Steffen/Archiv

Zehn Kilometer Stau hat ein Autofahrer verursacht, dem auf einer Autobahn in Sachsen der Kraftstoff ausging. «Der Tank war leer», teilte die Görlitzer Polizei am Sonntag mit.

Der Mann begann deshalb, seinen liegengeblieben Wagen auf der A4 Dresden-Görlitz zu schieben. Weil es wegen einer Baustelle dort nur einen Fahrstreifen gab, zuckelten Hunderte Autofahrer im Schritttempo hinter ihm her.

Etwa 100 Meter vor dem Rasthof Oberlausitz habe der 43-Jährige nicht mehr gekonnt und der Wagen blieb stehen, sagte ein Polizeisprecher. Der Beifahrer, der sich von einem anderen Auto zu der Tankstelle hatte mitnehmen lassen, kam mit einem Kanister. «Sie füllten den Sprit ein und fuhren weiter.» Es dauerte laut Polizei mehr als eine Stunde, bis der Stau sich auflöste.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(