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Italiens Sozialdemokraten: «Nicht um jeden Preis» regieren

Rom - In der Regierungskrise in Italien machen die Sozialdemokraten Druck auf die populistische Fünf-Sterne-Bewegung. Man wolle keine Allianz «um jeden Preis», sagte PD-Chef Nicola Zingaretti nach Beratungen beim Staatspräsidenten Sergio Mattarella. Bei der schwierigen Suche nach einer Lösung der Krise ist die PD das Zünglein an der Waage: Eine Neuwahl kann eigentlich nur verhindert werden, wenn sich der Oppositionsführer mit der bisher regierenden Fünf-Sterne-Bewegung zusammentut. Der bisherige Innenminister und Lega-Chef Matteo Salvini dringt auf eine Neuwahl noch im Herbst.

In der Regierungskrise in Italien machen die Sozialdemokraten Druck auf die populistische Fünf-Sterne-Bewegung. Man wolle keine Allianz «um jeden Preis», sagte PD-Chef Nicola Zingaretti nach Beratungen beim Staatspräsidenten Sergio Mattarella. Bei der schwierigen Suche nach einer Lösung der Krise ist die PD das Zünglein an der Waage: Eine Neuwahl kann eigentlich nur verhindert werden, wenn sich der Oppositionsführer mit der bisher regierenden Fünf-Sterne-Bewegung zusammentut. Der bisherige Innenminister und Lega-Chef Matteo Salvini dringt auf eine Neuwahl noch im Herbst.

dpa