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Jahr des Hundes: Neujahr in China: Größte Reisewelle der Welt läuft

Peking - Vor dem bevorstehenden Neujahrsfest hat in China die größte Reisewelle der Welt Fahrt aufgenommen. Millionen Reisende sind auf dem Weg in ihre Heimatprovinzen, um dort am Donnerstag mit ihren Familien ins Jahr des Hundes zu feiern, das laut dem chinesischem Mondkalender am 16. Februar beginnt. Behörden rechneten während der Zeit rund um das Neujahrsfest mit insgesamt 2,98 Milliarden Auto-, Bahn- und Flugzeugreisen. Gerechnet wurde mit 8,8 Prozent mehr Bahnfahrten und einem Anstieg um 10 Prozent bei den Flugreisen. Reisen mit dem eigenen Auto könnten laut der Vorhersage dagegen erstmals zurückgehen. 

Reisewelle

Überfüllter Bahnhof von Hangzhou: Die Reisewelle zum bevorstehenden chinesischen Neujahrsfest hat begonnen. Foto: Shen Longquan

Vor dem bevorstehenden Neujahrsfest hat in die größte Reisewelle der Welt Fahrt aufgenommen. Millionen Reisende sind
auf dem Weg in ihre Heimatprovinzen, um dort am Donnerstag mit ihren Familien ins Jahr des Hundes zu feiern, das laut dem chinesischem Mondkalender am 16. Februar beginnt.

Behörden rechneten während der Zeit rund um das Neujahrsfest mit
insgesamt 2,98 Milliarden Auto-, Bahn- und Flugzeugreisen. Gerechnet wurde mit 8,8 Prozent mehr Bahnfahrten und einem Anstieg um 10 Prozent bei den Flugreisen. Reisen mit dem eigenen Auto könnten laut der Vorhersage dagegen erstmals zurückgehen. 

Mit einem Rekord sei bei Urlaubsreisen zu rechnen: Rund 6,5 Millionen Chinesen haben demnach in der 40-tägigen Periode um das Reisen in andere Länder geplant. Vorausgesagt wurde auch, dass Reisende während des Frühlingsfestes bis zu 476 Milliarden Yuan (61,45 Milliarden Euro) ausgeben werden - ein Anstieg um 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 

Das Neujahrsfest ist in China der wichtigste Feiertag des Jahres. Es wird durch den Mondkalender bestimmt und fällt jedes Jahr auf ein anderes Datum. Am letzten Tag des alten Jahres versammelt sich traditionell die ganze Familie zu einem gemeinsamen Essen. Auf das sich daran eigentlich anschließende Feuerwerk müssen zumindest die Menschen in der Hauptstadt in diesem Jahr verzichten. Aus Angst vor Smog und Verletzungen untersagte die Stadtregierung Böller und Raketen im Stadtgebiet. 

dpa
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