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Jahresrückblick - die Toten: Diese großen Persönlichkeiten sind 2016 noch von uns gegangen

Spätestens als nach David Bowie auch noch Prince starb, hatte 2016 seinen schlechten Ruf weg. Die Popmusik hat in diesem Jahr viele ihrer ganz Großen verloren. Ausgerechnet an Weihnachten verstarb dann auch noch George Michael. Aber nicht nur die Musik verlor große Persönlichkeiten.

George Michael jetzt also auch noch. Völlig überraschend und ausgerechnet am Weihnachtsfeiertag ist der Sänger des Klassikers "Last Christmas" mit 53 Jahren gestorben. Der Musiker, der mit der Band Wham! ("Careless Whisper", "Wake Me Up Before You Go-Go") berühmt wurde und später auch als Solokünstler große Erfolge feierte, starb am Sonntag in seinem Anwesen in Goring-on-Thames in Oxfordshire, etwa 90 Kilometer von London entfernt. Vor ihm starben 2016 eine Reihe weiterer Großer Künstler, Politiker, Denker und Schauspieler. 

George Michael jetzt also auch noch. Völlig überraschend und ausgerechnet am Weihnachtsfeiertag ist der Sänger des Klassikers "Last Christmas" mit 53 Jahren gestorben. Der Musiker, der mit der Band Wham! ("Careless Whisper", "Wake Me Up Before You Go-Go") berühmt wurde und später auch als Solokünstler große Erfolge feierte, starb am Sonntag in seinem Anwesen in Goring-on-Thames in Oxfordshire, etwa 90 Kilometer von London entfernt. Vor ihm starben 2016 eine Reihe weiterer Großer Künstler, Politiker, Denker und Schauspieler. 

"Die Toten", so heißt es in einem haitianischen Sprichwort, "kennen den Wert weißer Laken nicht." Soll heißen: Beerdigungen und Trauerfeiern sind nicht für die Verstorbenen, sondern natürlich für die Lebendigen, also die zurückbleibenden Trauernden. In diesem Sinne war 2016 ein Jahr der weißen Laken. Selten zuvor haben wir uns - zumindest gefühlt - von so vielen bedeutenden und berühmten Persönlichkeiten aus Musik, Kunst, Politik und Wirtschaft verabschieden müssen wie in diesem Jahr.

Auch eine Liste der "Toten des Jahres" ist natürlich für die Lebendigen. Eine solche Aufstellung zusammenzustellen, ist eine undankbare Aufgabe. Wen hebt man hervor? Wen vernachlässigt man? Welche Lebensleistung war die Bedeutendere? Wer hat die Menschen mehr berührt? Jede Auswahl kann bestenfalls subjektiv, im Grunde nur willkürlich sein.

Und sie schweigt zu den Opfern von Terror, Krieg, Gewalt und tragischen Unglücken, derer es in diesem Jahr in ganz besonderem Maße zu gedenken gilt. Opfer, für die es häufig keine weißen Laken gab.

Von wem wir uns noch verabschieden mussten

Was prominente Menschen betrifft, mussten wir uns außer von jenen, die wir hier ausführlicher ehren wollen, 2016 auch von diesen Persönlichkeiten verabschieden:  

  • Den Schauspielerinnen und Schauspielern Maja Maranow (54), Ruth Leuwerik (91), Uwe Friedrichsen (81), Hilmar Thate (85) und Gene Wilder (93),
  • dem Komponisten und Dirigenten Pierre Boulez (90),
  • den Politikerinnen und Politikern Lothar Späth (78; CDU), Walter Leisler-Kiep (90; CDU), Peter Hintze (CDU), Hans Koschnik (87; SPD), Henning Voscherau (75; SPD) und Hildegard Hamm-Brücher (FDP),
  • der früheren Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, Jutta Limbach (82; CDU),
  • dem Chef der Hilfsorganisation Cap Anamur, Rupert Neudeck (77),
  • den Industriellen Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell (74; Stifte) und Artur Fischer (96; Dübel, "Fischertechnik"),
  • den Musikern Maurice White (74; Earth, Wind & Fire), Keith Emerson (71), Greg Lake (69; beide Emerson, Lake & Palmer), Sharon Jones (60; Sharon Jones & The Dap-Kings), Hugo Strasser (93; Big Band Leader),
  • den Schriftstellerinnen und Schriftstellern Edward Albee (88; "Wer hat Angst vor Virginia Wolf"), Imre Kertesz (86; "Roman eines Schicksallosen") und Harper Lee (89; "Wer die Nachtigall stört"),
  • den Sportlern Hannes Löhr (73; Fußball) und Rudi Alltig (79; Radsport), dem früheren Fifa-Vorsitzenden Joao Havelange (100),
  • dem russischen Clown Oleg Popow (86)
  • sowie den Erfindern des "Billy"-Regals, Gillis Lundgren (86) und des "Big Mäc", Michael Delligatti (98).
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.