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Jahresrückblick 2014: Wurst bis WM - das waren die TV-Höhepunkte

Conchita Wurst gewinnt den ESC, die deutsche Nationalelf holt den WM-Pokal und Jan Böhmermann macht sich über alles und jeden lustig: die Höhepunkte des TV-Jahres.

Es war ein ehrlicher, authentischer Moment inmitten eines Milliardengeschäfts, wo Journalisten die immergleichen Fragen stellen und Spieler die immergleichen Floskeln absondern. Doch ZDF-Mann Boris Büchler und Nationalspieler Peer Mertesacker wollten da nicht mitspielen. Nach dem WM-Achtelfinalspiel, das Deutschland nur mit Mühe und Not gegen Algerien gewann, nahm sich Büchler die Freiheit, kritische Fragen zu stellen. Mertesacker reagierte pikiert: "Es ist mir völlig wurscht, wir sind jetzt unter den letzten Acht, und das zählt. (...) Was wollen Sie jetzt von mir?" Und dann der Satz, der in kürzester Zeit Kultstatus erlangen sollte: "Ich leg mich erstmal drei Tage in die Eistonne, dann analysieren wir das Spiel und dann sehen wir weiter."  Die Krönung: Der "11 Freunde"-Remix, der Mertesackers Sätze mit Vanilla Ices "Ice Ice Baby" zusammenführt.

Es war ein ehrlicher, authentischer Moment inmitten eines Milliardengeschäfts, wo Journalisten die immergleichen Fragen stellen und Spieler die immergleichen Floskeln absondern. Doch ZDF-Mann Boris Büchler und Nationalspieler Peer Mertesacker wollten da nicht mitspielen. Nach dem WM-Achtelfinalspiel, das Deutschland nur mit Mühe und Not gegen Algerien gewann, nahm sich Büchler die Freiheit, kritische Fragen zu stellen. Mertesacker reagierte pikiert: "Es ist mir völlig wurscht, wir sind jetzt unter den letzten Acht, und das zählt. (...) Was wollen Sie jetzt von mir?" Und dann der Satz, der in kürzester Zeit Kultstatus erlangen sollte: "Ich leg mich erstmal drei Tage in die Eistonne, dann analysieren wir das Spiel und dann sehen wir weiter." Die Krönung: Der "11 Freunde"-Remix, der Mertesackers Sätze mit Vanilla Ices "Ice Ice Baby" zusammenführt.

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