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Juncker zum Abschied: «Bekämpft den dummen Nationalismus»

Straßburg - Mit einer emotionalen Rede hat EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker sich nach fünf Jahren Amtszeit verabschiedet und seine Erfolge herausgestrichen. Er scheide aus dem Amt nicht betrübt, auch nicht übermäßig glücklich, aber im Gefühl, sich redlich bemüht zu haben, sagte Juncker im Europaparlament. Der Luxemburger erinnerte daran, dass die Europäische Union vor allem auch ein Friedensprojekt sei. Seinen Nachfolgern gab er mit auf den Weg: «Bekämpft mit aller Kraft den dummen Nationalismus.» Und schloss seine Rede mit den Worten: «Es lebe Europa!»

Mit einer emotionalen Rede hat EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker sich nach fünf Jahren Amtszeit verabschiedet und seine Erfolge herausgestrichen. Er scheide aus dem Amt nicht betrübt, auch nicht übermäßig glücklich, aber im Gefühl, sich redlich bemüht zu haben, sagte Juncker im Europaparlament. Der Luxemburger erinnerte daran, dass die Europäische Union vor allem auch ein Friedensprojekt sei. Seinen Nachfolgern gab er mit auf den Weg: «Bekämpft mit aller Kraft den dummen Nationalismus.» Und schloss seine Rede mit den Worten: «Es lebe Europa!»

dpa