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Klein, aber tödlich Das sind die fünf giftigsten Spinnen der Welt

Welche sind die fünf tödlichsten Spinnen der Welt? Gentside präsentiert die fünf größten Feinde von Menschen mit Arachnophobie. Die Sicarius hahni lebt in sandigen Gegenden in südlichen Teilen Afrikas. Ihr Gift zerstört Blutgefäße und Gewebe. Da die Spinne aber sehr scheu ist, kommt es nur sehr selten zu Bissen. Die Schwarze Witwe lebt in Nordamerika und ist nicht sehr aggressiv. Dafür ist ihr Gift umso gefährlicher. Es verursacht Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe und Übelkeit. Ihr Biss führt jedoch nur selten zum Tod. Die Sydney-Trichternetz-Spinne stammt aus Australien. Ihr Gift ist ebenso gefährlich wie die Spinne aggressiv ist. Es gibt zwar ein Gegengift, doch dieses muss innerhalb einer Stunde nach einem Biss verabreicht werden. Der Lebensraum der Loxosceles laeta befindet sich in Südamerika und den USA und sie ist sehr giftig. Ihr Gift greift direkt das Gewebe an. Ihr Opfer benötigt innerhalb von 48 Stunden ein Gegengift. Die Phoneutria fera, oder auch Bananenspinne, kann bis zu sieben Zentimeter groß werden. Ihr Gift gilt als das aktivste von allen. Ein Biss von dieser Spinne muss sofort behandelt werden. Selbst bei rechtzeitiger Verabreichung des Gegengiftes kann die Heilung bis zu sechs Wochen dauern.
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Arachnophobie ist kein seltenes Phänomen, und das hat einen guten Grund: Manche der teils winzigen Achtbeiner können mit ihrem Gift ausgewachsene Menschen außer Gefecht setzen.

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