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Koch über Großküchen: "Dieser Fraß taugt nicht einmal für Schweine"

Koch im Krankenhaus? Da ist die Hölle – für das Personal und die armen Patienten. Mit einem offenen Brief warf ein Brite seinen Job hin. Seine Meinung: Wenn schon Koch, dann im Gefängnis, da wird mehr Geld für besseres Essen ausgegeben.

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Ein britischer Koch schrieb einen aufwühlenden Abschiedsbrief, der sich wie ein Abgesang auf seinen Berufstand und leckeres, gutes Essen liest. In seinem Altersheim waren die Arbeitsbedingungen und das Essen unerträglich geworden. 

Die Arbeitswoche des Kochs beginnt am Sonntag früh damit, einen Sonntagsbraten vorzubereiten, schrieb der britische Krankenhauskoch. Noch vor einigen Jahren hätte er Gemüse geschnitten. Danach wurden die Öfen angeheizt und ein Fond für die Soße vorbereitet. Der Koch liebt seinen Beruf. Er schwärmt, dass früher Aromen und Gerüche durch die Korridore gezogen seien, die Appetit und Lebenswillen auch bei den älteren Patienten geweckt hätten.

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Army-Delikatesse: halbrohes Huhn.

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Doch vor einigen Jahren wurde das System geändert. Die Küche mit eigener Zubereitung wurde aus Kostengründen aufgegeben, stattdessen werden tiefgefrorene Mahlzeiten von einer Großküche bezogen. Ein System, dass auch in Deutschland bei vielen Einrichtungen beliebt ist. Geliefert werden die Menues von Großküchen.

Die neue Ära der Großküche

In der neuen Ära werde jetzt am Sonntag nur ein riesiger Klumpen tiefgefrorener Braten in einem Wasserbad erhitzt. Das Fleisch verliere bei der Prozedur jeden Geschmack, und die mickrigen Scheiben rollten sich an den Rändern auf. Ergebnis: Der größte Teil des Sonntagsfestmahls bliebe auf den Platten liegen und lande später im Müll.

In seinen 30 Berufsjahren als Chefkoch im Krankenhaus habe er Briefe von dankbaren Patienten erhalten und gesammelt, schreibt er weiter. Früher hätten sich Patienten für das gute Essen bedankt. "Es macht mich stolz die Briefe zu lesen."

Schlimmer Schweinefraß

Briefe erhält er immer noch, gesteht der Koch, nur der Ton habe sich geändert. Jetzt würden sich wütende Patienten über den Fraß beschweren. Sie sagten, dass Essen sähe so "abstoßend aus, dass man damit nicht mal Schweine füttern würde." Der Koch: "Ich muss zugeben, sie haben Recht, es ist schlimmer als Schweinfraß."

Die Zeiten der leckeren Gerüche im Krankenhaus sind vorbei. Die Zubereitung im Plastikbeutel setzt kein Aroma frei. Und selbst wenn das Mahl angerichtet auf den Tellern liege, könne niemand sagen, ob es Schwein, Rind, Huhn oder Pappkarton sei. Das sei nicht zu unterscheiden - Aussehen, Geruch und Geschmack seien gleich, klagt der Koch.

Im Gefängnis ist das Essen besser

Früher hätten sie in der Küche regelmäßig gebacken und kleine Leckereien zwischendurch serviert. Schwierigen Patienten konnte man auch Sonderwünsche erfüllen. All das sei vorbei. Jetzt sei in der Küche gar keine Ausrüstung mehr vorhanden, nur mannsgroße Kühlcontainer. Weil auch keine weiteren Lebensmittel gekauft würden, sei es auch nicht möglich, die Fertigmahlzeiten mit Gemüse oder einen guten Soße aufzuwerten. Als Alternative dürfe er selbst nur noch Salate zubereiten. Nun komme es vor, dass an manchen Tagen kein Patient mehr ein warmes Essen wünsche, sondern alle nur einen Salat bestellten. "Selbst im Winter, wo eine warme Mahlzeit doch wichtig ist." Die Glücklichen unter den Patienten hätten Angehörige, die ihnen eine Pizza oder chinesisches Essen aus dem Imbiss mitbrächten, die anderen äßen eben nichts.

Besonders befriedigend ist der Job für einen gelernten Koch nicht. Im Wesentlichen besteht er darin, Plastikbeutel im Wasserbad zu erhitzen. Aber selbst das funktioniere nicht richtig, klagt der Mann. Bei den Braten sei das Fleisch innen hart und faserig, die Teile an der Außenseite jedoch zermatscht. Während das Fleisch von der Prozedur ungenießbar werde, sei das Gemüse hoffnungslos zerkocht. Der schlimmste Moment des Tages sei es, wenn er das Essen austeilen müsse. Er versuche dabei, den Patienten nicht in die Augen zu sehen. Doch wenn das Gemecker losgehe, flüchte er wie ein geprügelter Hund. 

Kein Beruf mehr

Der Koch hat keine Zweifel, dass die Mahlzeiten genau die richtige Menge an Mineralstoffen und Vitaminen enthalten. Aber es nütze nichts, weil die Patienten das ungenießbare Zeug nicht äßen. "Ich habe es selbst probiert. Man bekommt diesen künstlichen, synthetischen Geschmack nicht weg." Natürlich sei es traurig für ihn, dass seine Fähigkeiten als Koch nicht mehr benötigt werden. Er habe überlegt, eine Stelle in einem Gefängnis anzunehmen, denn dort sei das Essen aufgrund gesetzlicher Vorschriften sehr viel besser als im Krankenhaus. Aber er wolle nicht seine Tage hinter Gittern verbringen. Seine freie Zeit habe er genutzt und sich fortgebildet. Die Zeiten als Krankenhauskoch gingen zu Ende, er sei bald weg, nur die Patienten könnten nicht entfliehen. "Mir bricht es das Herz, wenn ich sehe, dass wir alten und kraftlosen Patienten nur ein Zeug servieren, das man für 99 Pence im Supermarkt bekommt."

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Kra
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Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg