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Lungenkrankheit: Sieben neue Todesopfer in China

Peking - Der neuen Lungenkrankheit in China sind sieben weitere Menschen zum Opfer gefallen. Insgesamt sind demnach nun 25 Todesfälle durch Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden, wie Chinas Nationale Gesundheitsbehörde mitteilte. Die Weltgesundheitsorganisation sah am Abend keinen Grund, eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite auszurufen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mahnte einen besonnenen Umgang mit Lungenkrankheit an. «Wir nehmen das sehr ernst, wir sind wachsam, aber mit kühlem Kopf auch gleichzeitig», sagte er in den ARD-«Tagesthemen».

Der neuen Lungenkrankheit in China sind sieben weitere Menschen zum Opfer gefallen. Insgesamt sind demnach nun 25 Todesfälle durch Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden, wie Chinas Nationale Gesundheitsbehörde mitteilte. Die Weltgesundheitsorganisation sah am Abend keinen Grund, eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite auszurufen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mahnte einen besonnenen Umgang mit Lungenkrankheit an. «Wir nehmen das sehr ernst, wir sind wachsam, aber mit kühlem Kopf auch gleichzeitig», sagte er in den ARD-«Tagesthemen».

dpa