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Maaßen begründet seine Äußerungen zu Chemnitz

Berlin - Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen hat sich für seine Äußerungen zu Chemnitz gerechtfertigt. Er hat sie mit der Sorge vor einer Desinformationskampagne begründet. In seinem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden vierseitigen Bericht an Innenminister Horst Seehofer erhebt Maaßen schwere Vorwürfe gegen den Twitter-Nutzer «Antifa Zeckenbiss». Es sei davon auszugehen, dass dieser das Video, das eine «Hetzjagd» belegen sollte, vorsätzlich mit der falschen Überschrift «Menschenjagd in Chemnitz» versehen habe, «um eine bestimmte Wirkung zu erzielen».

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen hat sich für seine Äußerungen zu gerechtfertigt. Er hat sie mit der Sorge vor einer Desinformationskampagne begründet. In seinem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden vierseitigen Bericht an Innenminister Horst Seehofer erhebt Maaßen schwere Vorwürfe gegen den Twitter-Nutzer «Antifa Zeckenbiss». Es sei davon auszugehen, dass dieser das Video, das eine «Hetzjagd» belegen sollte, vorsätzlich mit der falschen Überschrift «Menschenjagd in Chemnitz» versehen habe, «um eine bestimmte Wirkung zu erzielen».

dpa