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Menschenrechtler: Kriegsverbrechen der saudischen Koalition

Sanaa - Nach dem Luftangriff auf einen Schulbus im Jemen werfen Menschenrechtler der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition ein Kriegsverbrechen vor. Mit der Bombardierung setze das Bündnis seine ohnehin schon grausame Serie fort, Zivilisten bei Hochzeiten, Beerdigungen sowie in Krankenhäusern und Schulen zu töten, erklärte die Organisation Human Rights Watch. Demnach wurden bei dem Angriff vor rund drei Wochen 38 Menschen getötet und 19 verletzt. Die meisten von ihnen saßen während eines Ausflugs in einem Bus.

Nach dem Luftangriff auf einen Schulbus im Jemen werfen Menschenrechtler der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition ein vor. Mit der Bombardierung setze das Bündnis seine ohnehin schon grausame Serie fort, Zivilisten bei Hochzeiten, Beerdigungen sowie in Krankenhäusern und Schulen zu töten, erklärte die Organisation Human Rights Watch. Demnach wurden bei dem Angriff vor rund drei Wochen 38 Menschen getötet und 19 verletzt. Die meisten von ihnen saßen während eines Ausflugs in einem Bus.

dpa