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Messerattacke in Chemnitz: Verdächtige verlangen Freilassung

Chemnitz - Knapp drei Wochen nach der tödlichen Messerattacke auf einen 35-jährigen Deutschen in Chemnitz verlangen die beiden inhaftierten Tatverdächtigen ihre Freilassung. Die beiden Asylbewerber haben über ihre Anwälte Anträge auf Prüfung ihrer Untersuchungshaft gestellt, wie die Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte. Der Anwalt eines 22 Jahre alten Beschuldigten erklärte, dass sich ein Tatverdacht gegen seinen Mandaten nicht belegen lasse. Der Mann bestreite, an der Attacke beteiligt gewesen zu sein. Er habe einige Meter abseits gestanden.

Knapp drei Wochen nach der tödlichen Messerattacke auf einen 35-jährigen Deutschen in Chemnitz verlangen die beiden inhaftierten Tatverdächtigen ihre Freilassung. Die beiden Asylbewerber haben über ihre Anwälte Anträge auf Prüfung ihrer Untersuchungshaft gestellt, wie die Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte. Der Anwalt eines 22 Jahre alten Beschuldigten erklärte, dass sich ein Tatverdacht gegen seinen Mandaten nicht belegen lasse. Der Mann bestreite, an der Attacke beteiligt gewesen zu sein. Er habe einige Meter abseits gestanden.

dpa
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