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Mutmaßlicher U-Bahn-Schubser stellt sich in Köln der Polizei

Köln - Ein mutmaßlicher U-Bahn-Schubser hat sich in Köln nach einer Fahndung der Polizei gestellt. Der 18-Jährige erschien nach Polizeiangaben am Mittag auf der Wache im Stadtteil Ehrenfeld. Der Deutsche werde verdächtigt, Ende Juni in einem Kölner U-Bahnhof nach einem Streit mit einem Mädchen einen unbeteiligten 42-Jährigen im Vorbeigehen geschubst zu haben, so dass das Opfer auf die Gleise stürzte. Glücklicherweise fuhr in dem Moment kein Zug ein. Ein anderer Mann half dem Leichtverletzten wieder auf den Bahnsteig. Der Schubser soll einfach fortgelaufen sein.

Ein mutmaßlicher U-Bahn-Schubser hat sich in nach einer Fahndung der Polizei gestellt. Der 18-Jährige erschien nach Polizeiangaben am Mittag auf der Wache im Stadtteil Ehrenfeld. Der Deutsche werde verdächtigt, Ende Juni in einem Kölner U-Bahnhof nach einem Streit mit einem Mädchen einen unbeteiligten 42-Jährigen im Vorbeigehen geschubst zu haben, so dass das Opfer auf die Gleise stürzte. Glücklicherweise fuhr in dem Moment kein Zug ein. Ein anderer Mann half dem Leichtverletzten wieder auf den Bahnsteig. Der Schubser soll einfach fortgelaufen sein.

dpa
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