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Oppermann kritisiert Maaßen für Zweifel an Hetzjagd

Berlin - Bundestags-Vizepräsident Thomas Oppermann hat kein Verständnis für Zweifel des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen an Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz. «Wir haben Bilder gesehen, wir haben Zeugen gehört. Wir haben gesehen, wie Menschen da den Hitlergruß offen auf der Straße gezeigt haben», sagte er im Deutschlandfunk. Oppermann forderte, dass der Staat gegen solche Zustände gegenhalten müsse. «Wir haben ein staatliches Gewaltmonopol und ehrlich gesagt: Das zu verteidigen, ist auch Aufgabe des Präsidenten des Amtes für Verfassungsschutz.»

Bundestags-Vizepräsident hat kein Verständnis für Zweifel des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen an Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz. «Wir haben Bilder gesehen, wir haben Zeugen gehört. Wir haben gesehen, wie Menschen da den Hitlergruß offen auf der Straße gezeigt haben», sagte er im Deutschlandfunk. Oppermann forderte, dass der Staat gegen solche Zustände gegenhalten müsse. «Wir haben ein staatliches Gewaltmonopol und ehrlich gesagt: Das zu verteidigen, ist auch Aufgabe des Präsidenten des Amtes für Verfassungsschutz.»

dpa