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Polizeigewerkschaften fordern in Hetzjagd-Debatte Mäßigung

Berlin - In der Debatte über die Verwendung des Begriffs «Hetzjagd» für die rechtsextremen Übergriffe in Chemnitz haben beide Polizeigewerkschaften von der Politik mehr Zurückhaltung verlangt und vor falschen Interpretationen gewarnt. «Es hat keine Hetzjagd per Definition gegeben, also dass da bewaffnete Menschen ihre Opfer durch die Straßen jagen, aber es war keineswegs eine friedliche Veranstaltung», sagte der Vorsitzende Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow, der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Es habe Körperverletzungen, Beleidigungen und Hitlergrüße gegeben.

In der Debatte über die Verwendung des Begriffs « » für die rechtsextremen Übergriffe in Chemnitz haben beide Polizeigewerkschaften von der Politik mehr Zurückhaltung verlangt und vor falschen Interpretationen gewarnt. «Es hat keine Hetzjagd per Definition gegeben, also dass da bewaffnete Menschen ihre Opfer durch die Straßen jagen, aber es war keineswegs eine friedliche Veranstaltung», sagte der Vorsitzende Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow, der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Es habe Körperverletzungen, Beleidigungen und Hitlergrüße gegeben.

dpa