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Die Hände sind nicht am Lenker: Paar drehte Porno im selbstfahrenden Tesla – nun äußert sich Elon Musk

Eine Porno-Darstellerin drehte einen Sex-Clip in einem selbstfahrenden Auto - und das Netz flippt aus. Nun hat sich auch Tesla-Boss Elon Musk zu dem Vorfall geäußert.

Die Hände sind auf jeden Fall nicht am Lenkrad

Die Hände sind auf jeden Fall nicht am Lenkrad

Das selbstfahrende Auto gilt als eine der vielversprechendsten Technologien der kommenden Jahre. Experten glauben, autonome Autos werden langfristig LKWs und das Taxi ersetzen und die Innenstädte erobern. Und womöglich auch Sexfilme: Die US-amerikanische Porno-Darstellerin Taylor Jackson aus Los Angeles nutzte einen selbstfahrenden Tesla als Kulisse für einen rund neunminütigen Sex-Clip.

Das Auto stand nicht auf einem Parkplatz, sondern befindet sich im sogenannten Autopilot-Modus in voller Fahrt. Das sorgte für Aufsehen auf den gängigen Portalen, war aber eigentlich nur eine Frage der Zeit – schließlich ist kaum eine Branche so kreativ, wenn es um das Entdecken ungewöhnlicher Drehorte geht.

Die Darstellerin war offenbar selbst davon überrascht, für wie viel Wirbel ihr Clip sorgte. Zwischenzeitlich sei "Tesla" der meist gesuchte Begriff auf einem der größten Sexfilmportale gewesen, wie die Darstellerin Taylor Jackson auf Twitter schreibt.

Generell rät sie aber ab, eine solche Aktion nachzuahmen – es sei einfach zu gefährlich, wie sie der Zeitung "The Register" sagte. Dennoch brüstet sie sich mit ihrem Einfall, auf Twitter nennt sie sich mittlerweile "Tesla Taylor".

Tesla-Chef Elon Musk äußert sich – und sorgt für Lacher

Nun hat sich auch Tesla-Gründer Elon Musk zu dem Vorfall geäußert. Auf Twitter schrieb er: "Offensichtlich gibt es mehr Einsatzzwecke für den Autopiloten, als wir dachten." und schiebt nach: "Das hätten wir ahnen können.“

Musks Twitter-Follower feiern den Tesla-Boss für seinen trockenen Kommentar. "Ist das nicht der Hauptgrund für den Autopilot", fragt einer ironisch.

Dass Sex in einem selbstfahrenden Tesla keine gute Idee ist, versteht sich jedoch von selbst. Zum einen hat man nicht immer die Hände am Lenkrad, und sehr wahrscheinlich auch selten die Augen auf die Straße gerichtet. Das ist nicht nur für einen selbst gefährlich, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer, denn in Gefahrensituationen könnte man nicht rechtzeitig eingreifen.

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cf
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