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Proteste und Dialog in Chemnitz

Chemnitz - Begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot und scharfen Kontrollen haben sich am Abend rund 1000 Menschen bei einer Protestkundgebung der rechtspopulistischen Bewegung Pro Chemnitz versammelt. Die Protestkundgebung in Chemnitz mit etwa 1000 Teilnehmern verlief ohne größere Zwischenfälle. Zu dem Bürgergespräch war neben Ministerpräsident Michael Kretschmer der Großteil seines Kabinetts angereist. Den Anfang bildete eine Schweigeminute für den 35-Jährigen, der am Rande des Stadtfestes erstochen worden war. Ein 22 Jahre alter Iraker und ein Syrer sitzen in Untersuchungshaft.

Begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot und scharfen Kontrollen haben sich am Abend rund 1000 Menschen bei einer Protestkundgebung der rechtspopulistischen Bewegung Pro versammelt. Die Protestkundgebung in Chemnitz mit etwa 1000 Teilnehmern verlief ohne größere Zwischenfälle. Zu dem Bürgergespräch war neben Ministerpräsident Michael Kretschmer der Großteil seines Kabinetts angereist. Den Anfang bildete eine Schweigeminute für den 35-Jährigen, der am Rande des Stadtfestes erstochen worden war. Ein 22 Jahre alter Iraker und ein Syrer sitzen in Untersuchungshaft.

dpa