HOME

Rekordstand: NRW: 40 Polizei-Einsätze in einer Woche wegen Hochzeiten

Düsseldorf - Die Polizei ist in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche 40 Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern eingeschritten. Damit sei die bislang höchste Einsatzzahl erneut erreicht worden, sagte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums auf dpa-Anfrage.

Polizei stoppt Hochzeitskorso

Eine Polizistin steht in Köln vor einem türkischen Hochzeitskorso - einer von dreien, den die Polizei in der Rheinmetropole am Wochenende angehalten hat. Foto: Thomas Kraus

Die Polizei ist in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche 40 Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern eingeschritten. Damit sei die bislang höchste Einsatzzahl erneut erreicht worden, sagte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums auf dpa-Anfrage.

In der Vorwoche waren 38 Vorfälle bekannt geworden. Sieben Mal rückte die Polizei zu Einsätzen auf Autobahnen an. Ebenfalls sieben Mal wurden Schüsse gemeldet, was sich fünf Mal bestätigt habe. Fünf Mal sei Pyrotechnik abgebrannt worden. 21 Autokorsos wurden gezählt.

Die Polizei habe sieben Führerscheine sichergestellt und 16 Strafanzeigen geschrieben. Vier Mal wurde das Straßenverkehrsamt den Angaben zufolge gebeten zu prüfen, ob die Betroffenen etwa aufgrund ihrer Aggressivität überhaupt charakterlich geeignet sind, ein Auto zu fahren.

Unter anderem hatte Zeugen der Polizei berichtet, dass ein halbes Dutzend Autos die Autobahn in Richtung Dortmund bewusst blockierte. Um ein Überholen der Kolonne zu verhindern, seien die Autofahrer auf allen Fahrstreifen wild hin und her gewechselt, hupend und mit eingeschalteten Warnblinkanlagen.

In Köln wurden gleich zwei Hochzeitskorsos gestoppt und sechs Führerscheine beschlagnahmt. Eine Hochzeitsgesellschaft brachte den Verkehr auf der Zoobrücke über dem Rhein zum Erliegen, um sich zu fotografieren. Zudem wurde ein Hochzeitskorso gestoppt, aus dem Rauchbomben und Feuerwerkskörper geworfen wurden. Die Kölner Polizei kündigte an, in besonderen Fällen künftig nicht nur Führerscheine, sondern auch Autos zu beschlagnahmen.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(