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Sommerzeit, Grillzeit: Grillen wird immer öfter zur Alternative fürs Kochen

In vielen deutschen Haushalten ist das Grillen längst zur festen Alternative zum Kochen geworden. Weniger einig ist sich die Grillfraktion, was dabei auf den Rost kommen soll.

Grill

Für die Mehrheit der Deutschen gehört Grillen in den Sommermonaten einfach dazu. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Drei Viertel der Haushalte in Deutschland grillen regelmäßig. Und dabei kommt längst nicht mehr nur Fleisch oder Wurst auf den Rost. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmen Nielsen hervor.

Das Selbstbewusstsein der Griller ist dabei beträchtlich. Immerhin 45 Prozent der Befragten würden sich als «Grillexperten» bezeichnen, berichteten die Marktforscher.

«Grillen ist nicht mehr bloß ein Trend, sondern gehört für immer mehr Deutsche zum Alltag», betonte die Nielsen-Expertin für Verbraucherverhalten, Nathalie Stepien. Es etabliere sich sogar bei einer großen Zahl von Haushalten als feste Alternative zum Kochen.

Grundsätzlich lassen sich Nielsen zufolge hierzulande drei verschiedene Grilltypen unterscheiden: Die «Für-sich-selbst-Griller», die «Gemeinschafts-Griller» und die «Party-Griller».

Für die «Für-sich-selbst-Griller» ersetze Grillen das Kochen, betonen die Marktforscher. Sie grillen nicht nur besonders häufig, sondern auch unabhängig vom Wetter und gerne mal spontan. Die «Gemeinschafts-Griller» schmeißen den Grill dagegen hauptsächlich an, wenn sie Besuch haben. Für sie ist Grillen etwas Besonderes und wird zelebriert. Die knappe Mehrheit der deutschen Haushalte falle in diese Kategorie, betont Nielsen. Die «Party-Griller» holen den Holzkohle- oder Gas-Grill dagegen vor allem zu speziellen Anlässen raus, bei Partys oder großen Festen.

«Wer hinter dem Grill steht und wer das Grillen plant, folgt in deutschen Haushalten einer klaren Rollenverteilung», betonte Nielsen-Expertin Stepien. Gut drei Viertel der befragten Haushalte gaben an, dass das Grillen selbst Männersache sei. Dagegen entscheiden in der Regel die Frauen, was auf den Grill kommt.

Und das ist nach wie vor vor allem Fleisch. Immerhin 96 Prozent der deutschen Haushalte setzen auf Klassiker wie Steaks oder Grillfackeln. Bei gut zwei Dritteln (67 Prozent) der Haushalte landen außerdem Würstchen auf dem Rost. Auch Gemüse findet bei immerhin 59 Prozent den Weg auf den Grill. Doch das ist nicht alles.

«Auch wenn die Klassiker auf dem Grill weiterhin hoch im Kurs liegen, setzen immer mehr Deutsche beim Grillen auf Variation. Die Verbraucher sind experimentierfreudig», beobachtete Nielsen-Expertin Leonie Brose. So liege derzeit beispielsweise Käse besonders im Trend. Während 2016 noch 24 Prozent der deutschen Haushalte angaben, dass Käse für sie zum Grillen dazu gehört, sagten das 2019 schon 34 Prozent. Auch Dips dürften mittlerweile gerne mal exotischer und variantenreicher sein.

Gekauft wird das Grillgut der Umfrage zufolge meist in Super- und Verbrauchermärkten oder beim Metzger, seltener beim Discounter. Dabei entwickelt sich Grillen immer mehr zum Ganzjahresthema. Rund jeder siebte Haushalt gab an, auch im Winter nicht auf Grillwürstchen & Co. zu verzichten.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(