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"Aktenzeichen XY" rollt auf: Wurde sie in den Tod gestoßen? "Aktenzeichen XY" fragt, wer etwas über den Fall Sandra G. weiß

Vor sechs Jahren starb die damals 17 Jahre alte Sandra G. in Höxter. Sie stürzte von einer Fußgängerbrücke und verstarb später im Krankenhaus. Der Fall ist bis heute ungeklärt. Nun will "Aktenzeichen XY" den Fall aufnehmen.

"Aktenzeichen XY"-Moderator Rudi Cerne

"Aktenzeichen XY"-Moderator Rudi Cerne 

DPA

Bis heute ist unklar, was genau in der Nacht zum 15. Juni 2013 mit Sandra G. passierte. Die angehende Hotelfachfrau war auf einer Party und hatte etwas getrunken. Um 2.16 Uhr wurde sie schwer verletzt auf der B64 unterhalb einer Fußgängerbrücke gefunden. Wenig später verstarb sie im Krankenhaus. Die Polizei ging zunächst von einem Unfall oder einem Suizid aus. Doch umfangreiche Ermittlungen ergaben, dass mit großer Wahrscheinlichkeit ein Tötungsdelikt vorliegt.

Wie die "Bild" berichtet, sollen sich mehrere Bekannte zum Zeitpunkt des Sturzes in der Nähe der Brücke befunden haben, allerdings nie bei der Polizei gemeldet haben. 2014 habe die Kriminalpolizei sogar gegen mehrere Jungen ermittelt, die sich nachts an dieser Brücke befunden hätten. Sie sollen Konflikte mit Sandra gehabt haben. Bei einem Mann wurde später sogar die Handtasche der jungen Frau gefunden.

"Aktenzeichen XY" zeigt den Fall Sandra G.

Den oder die Täter aber konnten bislang nicht ausfindig gemacht werden. Ralf Meyer, Oberstaatsanwalt aus Paderborn, sagte der "Bild": "Wir hoffen, dass es Mitwisser gibt, deren Zunge sich nach so langer Zeit endlich löst oder die anderen Personen etwas erzählt haben." Auch die Eltern von Sandra wollen das Schicksal ihrer Tochter aufgeklärt haben.

Die Polizei Bielefeld sowie die Staatsanwaltschaft Paderborn nehmen die Ermittlungen jetzt wieder auf und präsentieren den ungelösten Fall in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY…ungelöst" am Mittwoch, den 5. Juni. Die Mordkommission "Brücke" erhofft sich dadurch neue Ermittlungsansätze und weitere Erkenntnisse aus der Bevölkerung. Der Leiter der Mordkommission, Kriminalhauptkommissar Markus Mertens, wird den Fall in der Sendung im Studio live vorstellen. Dabei richtet er insbesondere diese zentralen Fragen an die Zuschauer: Wer hat - vielleicht von Dritten - etwas zu den Ereignissen in der Tatnacht erzählt bekommen und kann jemand Angaben zu möglichen Treffen zwischen Sandra G. und weiteren Personen auf der Brücke in dieser Nacht machen?

Für Hinweise, die zur Ermittlung, Ergreifung und Verurteilung des Täters führen, gibt es von privater Seite und von Seiten der Staatsanwaltschaft Paderborn eine Belohnung in Höhe von insgesamt 5000 Euro.

Beliebtes TV-Format: "Aktenzeichen XY": Zahlen, Fakten, Aufklärungsrate

Quellen: Polizei Bielefeld, "Bild", ZDF

rw
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(