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"Arbeit macht frei"-Diebstahl: Wollten Neonazis Anschläge finanzieren?

Die Ermittlungen zum Diebstahl des Auschwitz-Schriftzugs "Arbeit macht frei" führen offenbar nach Schweden. Einem Medienbericht zufolge handelt es sich bei den Hintermännern um Neonazis, die mit dem Verkauf des Schildes Anschläge finanzieren wollten.

Das schwedische Boulevardzeitung "Aftonbladet" berichtet, dass eine Nazigruppe hinter dem Diebstahl des Schriftzuges "Arbeit macht frei" vom Eingangstor der KZ-Gedenkstätte Auschwitz steckt. Mit dem Verkauf des historischen Schriftzuges an einen ausländischen Rechtsextremisten hätten die Neonazis Anschläge finanzieren wollen. Der schwedische Geheimdienst soll in die Fahndung nach den Hintermännern involviert sein.

Ein Sprecher des polizeilichen Geheimdienstes Säpo wollte am Mittwoch in Stockholm dazu nicht direkt Stellung nehmen. Er bestätigte aber ausdrücklich, dass man Berichten über angebliche Pläne für Anschläge schwedischer Neonazis gegen den Reichstag, das Außenministerium sowie die Wohnung von Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt nachgehe.

Polen bittet Schweden um Hilfe

Am Dienstag hatte die polnische Staatsanwaltschaft in Krakau ein Rechtshilfeersuchen an Schwedens Justizministerium angekündigt. Die Ermittler vermuten den Auftraggeber des Diebstahls im Ausland. Sie wollten aber Medienberichte nicht bestätigen, wonach ein schwedischer Sammler der Drahtzieher der Aktion gewesen sein soll. Der Auftraggeber komme aus einem europäischen Land, hieß es lediglich. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen TVP1 berichtete am Dienstagabend, hinter dem Diebstahl stünden schwedische Neonazis. Justizminister Krzysztof Kwiatkowski bestätigte, die Ermittlungen hätten eine "breitere Dimension" als zunächst angenommen.

Wie die Polnische Presse-Agentur PAP aus den Ermittlerkreisen erfahren haben will, hat der ausländische Auftraggeber zusammen mit einem polnischen Einbrecher das Gelände der Gedenkstätte erkundet. Dabei soll er auch die Aufschrift als Diebstahlobjekt bestimmt haben.

Die historische Aufschrift zur Verhöhnung der Gefangenen in Auschwitz und dem Vernichtungslager Birkenau war in der Nacht zum 18. Dezember entwendet worden. Fünf mutmaßliche Diebe wurden drei Tage später festgenommen und sitzen seitdem in Untersuchungshaft. Der in drei Teile zerlegte Schriftzug wurde in einem Wald gefunden.

Der Diebstahl des Schriftzugs hatte bei der Regierung in Warschau, in Deutschland, Israel und in jüdischen Gemeinden in aller Welt Empörung ausgelöst. Die Auschwitz-Gedenkstätte und andere Institutionen hatten eine Belohnung von fast 30.000 Euro für Hinweise ausgesetzt. Im NS-Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau wurden zwischen 1940 und 1945 etwa 1,1 Millionen Menschen, davon eine Million Juden, systematisch umgebracht. Die zynische Inschrift "Arbeit macht frei" versinnbildlicht die menschenverachtende Ideologie der Nazis.

DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(