HOME

"Call of Duty": Panamas Ex-Diktator Noriega verklagt Ego-Shooter

Der Bösewicht aus "Call of Duty: Black Ops 2" mordet und entführt - und sieht Panamas Ex-Diktator Manuel Noriega verblüffend ähnlich. Dieser verklagt das Kriegsspiel nun. Er werde zu böse dargestellt.

Panamas Ex-Diktator Manuel Noriega 2011 in einem Gefängnis nahe der Hauptstadt, wo er bis heute wegen Ermordung von politischen Gegnern zur Zeit seiner Herrschaft einsitzt

Panamas Ex-Diktator Manuel Noriega 2011 in einem Gefängnis nahe der Hauptstadt, wo er bis heute wegen Ermordung von politischen Gegnern zur Zeit seiner Herrschaft einsitzt

Panamas inhaftierter Ex-Machthaber Manuel Noriega hat einen juristischen Feldzug gegen das Kriegsspiel "Call of Duty" gestartet. Nach Angaben des US-Magazins "Courthouse News" strengt der 80-Jährige eine Zivilklage gegen die Firma Activision Blizzard an. In der vor einem Gericht in Los Angeles eingereichten Klage fordert Noriega Entschädigung, weil zu den Protagonisten in "Call of Duty: Black Ops 2" ein mieser Schurke zählt, der verblüffende Ähnlichkeit mit ihm aufweist. Hier ist ein Bild des Bösewichts zu sehen.

Das extrem erfolgreiche Videospiel spielt in einer virtuellen Welt im Jahr 2025, in der ein Milizionär aus Nicaragua eine Verschwörung gegen die USA anzettelt. Die Figur, die Ähnlichkeiten mit Noriega aufweist, ist in Entführungen und Morde verstrickt.

Angeblich zu böse dargestellt

In seiner Klage weist der frühere panamaische Machthaber darauf hin, dass er niemals sein Einverständnis dazu gegeben habe, als Vorbild für den Milizionär aus dem Video-Spiel zu dienen. Zudem wehrt er sich dagegen, dass er derart böse dargestellt wird.

Noriega herrschte in Panama von 1983 bis zu einer US-Invasion 1989. Der einstige CIA-Informant verbrachte wegen Drogendelikten zwei Jahrzehnte in US-Gefängnissen und anschließend zwei Jahre in französischer Haft. Derzeit sitzt er in Panama hinter Gittern, wo ihm die Ermordung von politischen Gegnern zur Zeit seiner Herrschaft vorgeworfen wird.

kis/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(