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Endlich frei: 17 Jahre saß er unschuldig im Knast - bis dort sein Doppelgänger auftauchte

Wegen eines Raubüberfalls war Richard Anthony Jones zu einer langen Gefängnis-Strafe verurteilt worden. Nach 17 Jahren ist der Familienvater jetzt frei - weil im Knast sein Doppelgänger auftauchte.

Richard Anthony Jones (rechts) und sein Doppelgänger Ricky sehen sich zum Verwechseln ähnlich

Richard Anthony Jones (rechts) und sein Doppelgänger Ricky sehen sich zum Verwechseln ähnlich – auch nach 17 Jahren (Foto von 2017)

Es muss eine harte Zeit gewesen sein: 1999 wurde Richard Anthony Jones aus Kansas City in den USA wegen eines Raubüberfalls zu 19 Jahren Gefängnis verurteilt, ausschließlich aufgrund einer Zeugenaussage. Die ganze Zeit betonte der Familienvater seine Unschuld. Jetzt ist er nach 17 Jahren endlich frei - weil plötzlich sein Doppelgänger im Knast auftauchte.

Jones wurde vorgeworfen, gemeinsam mit anderen einen Walmart-Supermarkt überfallen zu haben. Fingerabdrücke und DNA-Spuren gab es keine. Jones hatte sogar ein Alibi seiner Famile. Einziges Indiz war eine Zeugenaussage: Ein Drogensüchtiger identifizierte ihn auf Fotos als den Mann, der aus dem Haus eines Dealers kam und dann zum Tatort gefahren war. Es war das einzige Bild der gezeigten sechs, das tatsächlich der Täterbeschreibung entsprach. Die anderen fünf Männer waren deutlich dunkelhäutiger. Den Geschworeren reichte das für eine Verurteilung.

Jeremy Meeks

Ricky, der Doppelgänger

Nach Jahren im Knast geschah das Unglaubliche: Immer wieder hörte Jones von Mithäftlingen, dass im selben Gefängnis ein anderer herumlief, der ihm zum Verwechseln ähnlich sei. Der irre Zufall: Der Doppelgänger hatte auch noch denselben Vornamen, er nannte sich "Ricky". Am Donnerstag wurde Jones tatsächlich seinetwegen entlassen.

Doch bis dahin war es ein langer Weg. Vor zwei Jahren hörte Jones das erste Mal von seinem Spiegelbild Ricky, er gab die Informationen einer Anwältin. Und die konnten nach langem Verfahren schließlich auch die Richter überzeugen. "Wir waren schockiert, wie ähnlich sich die beiden sahen", sagte Jones' Anwältin Alice Graig dem lokalen "Kansas City Star".

Sie zeigte dem Opfer, zwei Zeugen und dem Strafverfolger in Jones' Fall die Bilder der beiden - und keiner konnte sie auseinander halten. Graig reichte die entsprechenden Anträge zu seiner Freilassung ein.

"Es war Gottes Gnade"

Am Donnerstag sprach ihn schließlich ein Richter frei. Ob der andere Richard die Tat begangen habe, spiele dabei keine Rolle. Der Mann hatte bei dem Freilassungsverfahren ebenfalls ausgesagt und die Tat bestritten. Dem Richter reichte allein die Ähnlichkeit, um zu dem Schluss zu kommen, dass kein Geschworener Jones aufgrund der vorliegenden Beweise hätte schuldig sprechen können.

"Ich glaube nicht, das es Glück war", sagte Jones der Zeitung. "Es fühlt sich an wie Gottes Gnade". Sauer ist er nach Angaben seiner Anwältin nicht. Zumindest nicht mehr. Zwar habe er im Gefängnis lange an dem Fall zu kauen gehabt, nachdem er die Ähnlichkeit mit Ricky sah, wurde ihm aber sofort klar, wie anderen dieser Fehler passieren konnte. Jetzt will er sein Leben mit seiner Familie neu regeln. Dazu hat er bei "GoFundMe" ein Spendenkonto eingerichtet. Ob er vom Staat entschädigt werden wird, ist unklar.

mma
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?