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6,8 Millionen Dollar: Ingrid Betancourt fordert Entschädigung

Zwei Jahre nach ihrer Befreiung aus der Gewalt kolumbianischer Rebellen hat Ingrid Betancourt die Regierung in Bogotá zu einer Entschädigung in Höhe von 6,8 Millionen Dollar (5,4 Millionen Euro) aufgefordert. Das gab die kolumbianische Regierung am Freitag bekannt.

Zwei Jahre nach ihrer Befreiung aus der Gewalt linker FARC-Rebellen fordert die frühere kolumbianische Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt vom Staat eine Millionen-Entschädigung für mehr als sechs Jahre Geiselhaft. Betancourt war am 2. Juli 2008 vom Militär durch ein Täuschungsmanöver befreit worden.

Betancourt selbst fordere umgerechnet 2,5 Millionen Euro als Entschädigung für materielle und psychische Schäden während der Geiselhaft, ihre Mutter Yolanda Pulecio und ihre Kinder weitere 4,15 Millionen Euro, teilte die Regierung in der Hauptstadt Bogotá am Freitag mit. Zunächst war von einer niedrigeren Forderung die Rede gewesen.

"Das Verteidigungsministerium ist überrascht und erschüttert über die genannten Forderungen, vor allem angesichts der Mühe und des Einsatzes der Streitkräfte bei der Planung und Ausführung der Operation 'Jaque'" (Befreiung Betancourts), hieß es in einer Mitteilung. Die beiden Schadensersatzforderungen seien am 30. Juni beim Ministerium eingegangen. Nur zwei Tage später hatte Betancourt in Bogotá mit ranghohen Militärs sowie anderen bei der Aktion befreiten Geiseln den zweiten Jahrestag der erfolgreichen Operation gefeiert.

Betancourt war am 23. Februar 2002 im Süden des Landes an einer Straßensperre der FARC-Rebellen entführt worden, als sie von der Stadt Florencia in die Stadt San Vicente del Caguán fahren wollte. Die Stadt war das Verwaltungszentrum einer für die FARC mehrere Jahre lang demilitarisierten Zone, die nach gescheiterten Friedensverhandlungen gerade erst vom Militär wieder besetzt worden war. Die Regierung widersprach Betancourt, die ihre Forderungen damit begründet, sie sei nicht vor den Gefahren der Fahrt gewarnt worden. Sie habe damals sogar eine Erklärung unterschrieben, in der sie das Risiko der Fahrt übernommen habe, sagte der damalige Friedensbeauftragte der Regierung, Camilo Gómez.

Betancourt, die auch die französische Staatsbürgerschaft besitzt, hielt sich seit ihrer Befreiung überwiegend im Ausland auf.

APN/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(