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85 Hinweise aus der Bevölkerung: Polizei veröffentlicht Phantombild des mutmaßlichen Taxi-Mörders

Die Polizei hat einen dringenden Tatverdächtigen im Taxi-Mordfall von Hagnau und sucht nun mit einem Phantombild nach dem Täter. Rund 85 Hinweise seien bis Donnerstagmittag eingegangen, die derzeit von der Sonderkommission "Taxi" abgearbeitet würden, sagte Polizeisprecher Markus Sauter.

Im Fall der am Mittwoch in Hagnau im Bodenseekreis ermordeten Taxifahrerin sucht die Polizei mit einem Phantombild nach dem Täter. Rund 85 Hinweise seien bis Donnerstagmittag eingegangen, die derzeit von der Sonderkommission "Taxi" abgearbeitet würden, sagte Polizeisprecher Markus Sauter. Erste Obduktionsergebnisse werden am Freitag erwartet.

Der gesuchte Mann soll am Mittwoch die 32-Jährige aus Friedrichshafen in ihrem Wagen erstochen haben. Bereits am Dienstag soll er zudem eine andere Taxifahrerin in Singen vergewaltigt und mit einem Stich in den Hals verletzt haben. Der mutmaßliche Täter, der auf einem Fahrrad unterwegs war, fiel am Mittwoch in Friedrichshafen vier niederländischen Urlaubern auf, als er sie nach dem Weg fragte. Diese sahen Blutspuren an seiner Hose. In Friedrichshafen verlor sich seine Spur.

Ein Passant fand die blutüberströmte 32-Jährige gegen 11.45 Uhr auf dem Strandbad-Parkplatz in Hagnau in ihrem Wagen, der mit laufendem Motor und eingeschaltetem Warnblinklicht dort stand. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Polizei fand die Tatwaffe - ein Messer - im Auto. Die Taxifahrerin hatte Stich- und Schnittverletzungen im Hals.

Verdächtige ist 25 bis 30 Jahre alt

Ein Zeuge sah zur Tatzeit einen Mann in der Nähe des Taxis. Seine Beschreibung stimmt mit der der niederländischen Urlauber überein. Der Verdächtige ist demnach 25 bis 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß und sehr schlank. Er hat kurzes dunkles Haar, trug verwaschene Jeans, ein dunkelblaues Halbarmhemd, eine dunkle Baseballmütze und hatte eine schwarze Laptop-Tasche dabei.

Die Polizei riet Autofahrern, keine Anhalter mitzunehmen und warnte alle Taxi-Unternehmen vor dem Täter. Nach Informationen des SWR war die 32-jährige Fahrerin alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und bei demselben Unternehmen in Friedrichshafen beschäftigt wie die 44-jährige Kollegin, die am Dienstag verletzt wurde. Die Polizei wollte die Angaben nicht bestätigen.

Die 44-Jährige war seit Dienstagnachmittag verschwunden und auch per Funk nicht erreichbar. Am Mittwochmorgen gegen 03.00 Uhr hörten Streifenbeamte Hilferufe. Sie entdeckten das Taxi, in dem sich die schwer verletzte Fahrerin befand. Sie wurde vom Notarzt versorgt und in eine Klinik gebracht.

Die Kripo ermittelte, dass sie am Dienstag gegen 14.15 Uhr am Bahnhof in Singen einen Fahrgast aufgenommen hatte. Er stach ihr am Fahrtziel in den Hals und dirigierte sie mit dem Taxi über einen Feldweg zum Tatort. Dort soll der Täter die Frau auch vergewaltigt haben. Nach Zeugenangaben hatte er einen osteuropäischem Akzent, kurze blonde Haare, trug ein weißes T-Shirt ohne Aufdruck, Jeans und hatte eine schwarze Tasche, ähnlich einer Laptoptasche dabei.

APN / APN
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(