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A7: Eklat im Steinewerfer-Prozess: Angeklagter Jörg B. wütet gegen Opferfamilie

Eine Horrorvorstellung ist für eine Familie aus Baden-Württemberg zur Realität geworden: In der Dunkelheit prallt ihr Auto auf der A7 gegen einen Stein und überschlägt sich. Vier Menschen werden schwer verletzt. Vor Gericht droht der Angeklagte den Opfern mit Gewalt.

Ein Bild und viele Fragezeichen: Warum warf Jörg B. einen Stein auf die Autobahn 7?

Ein Bild und viele Fragezeichen: Warum warf Jörg B. einen Stein auf die Autobahn 7?

Im Prozess gegen den mutmaßlichen Steinewerfer von der Autobahn 7 hat der Angeklagte am Donnerstag vor dem Landgericht Ellwangen wüste Drohungen gegen den verunglückten Familienvater ausgestoßen. Sobald er wieder in Freiheit sei, werde er sich eine Schusswaffe besorgen, rief der 37-Jährige während der Zeugenaussage des 33-jährigen Unfallopfers Serdal Öztürk. Der Vorsitzende Richter Gerhard Ilg brachte den Angeklagten mit der Androhung einer "Ordnungsmaßnahme" zum Schweigen. Der Mann ist wegen versuchten Mordes sowie wegen illegalen Waffenbesitzes angeklagt. 

Die Staatsanwaltschaft erklärte zum Auftakt des Prozesses, der Angeklagte habe im vergangenen September mit dem Wurf eines zwölf Kilogramm schweren Betonpflastersteins von einer Autobahnbrücke bei Giengen an der Brenz in der Nähe von Heidenheim eindeutig versucht, "Menschen heimtückisch zu töten". 

Familie hat "noch heute an den Folgen des Unfalls zu leiden"

Der Wagen der vierköpfigen Familie Öztürk aus Laupheim (Kreis Biberach) war am 25. September mit etwa 120 Stundendenkilometern gegen den Betonbrocken geprallt und hatte sich danach mehrfach überschlagen. Die Eltern und ihre zwei Kinder wurden bei dem Unfall nahe Giengen an der Brenz schwer verletzt. 

Serdal Öztürk und seine 26-jährige Frau Deniz treten in dem bis Mitte April terminierten Prozess als Nebenkläger auf. Die Frau hatte bei dem Unfall besonders schwere Verletzungen erlitten. Sie lag nach einer Schädel-Basis-Fraktur mit Hirnblutung mehr als zwei Wochen im Koma, Ärzte mussten ihr das rechte Bein unterhalb des Knies amputieren. "Deniz und Serdal Öztürk haben noch heute an den Folgen des Unfalls zu leiden", sagte Oberstaatsanwalt Peter Staudenmaier. 

Teilweise Lähmung bei Deniz Öztürk

"Danach vergingen zweieinhalb Wochen, bis ich wieder wach war", berichtete die Frau in ihrer Zeugenaussage. Dazu wurde sie aus einer Reha-Klinik im Rollstuhl in den Saal gefahren. Von der Amputation habe man ihr erst zwei Tage danach etwas gesagt. Bis heute sei sie teilweise gelähmt. Körperausscheidungen seien nur mit Hilfsmitteln möglich. Sie leide an Schmerzen und nehme täglich bis 20 verschiedene Tabletten.

"Alles, was ich will, ist, wieder ein normales Leben führen zu können", sagte Deniz Öztürk. Zuvor hatte der Richter verfügt, dass der Angeklagte die Bank zu verlassen und sich in eine hintere Ecke zu begeben habe, damit die Frau ihn nicht anschauen müsse. 

Serdal Öztürk schilderte in seiner Aussage das dramatische Unfallgeschehen. Er habe einen Gegenstand auf der Fahrbahn gesehen, Sekunden später habe es einen Knall gegeben. "Als die Airbags aufgingen, dachte ich, nein, das überlebe ich nicht." Als er wieder zu sich kam, habe er bemerkt, dass die Kinder nicht mehr im Auto gewesen seien. Sie waren aus dem Wagen geschleudert worden. Die Kinder erlitten Gehirnerschütterungen und verschiedene Prellungen. 


Die Kinder und die Frau auf dem Beifahrersitz hätten geblutet, berichtete der Vater. "Das war ein Schock." Er habe gefürchtet, dass die Kinder und die Frau sterben. "Gott sei Dank, sind sie am Leben."

Der Angeklagte hat die Tat laut Staatsanwaltschaft gestanden, jedoch bislang Angaben zu einem Motiv verweigert. Einem psychiatrischen Gutachten zufolge sei "die Steuerungsfähigkeit des Angeschuldigten zur Tatzeit wegen einer anderen schweren seelischen Abartigkeit erheblich vermindert". Der Oberstaatsanwalt geht davon aus, dass der Angeschuldigte dennoch zumindest eingeschränkt schuldfähig war. Er wurde aus einer psychiatrischen Einrichtung in den Gerichtssaal gebracht. 

Neben der Anklage wegen versuchten Mordes muss sich der 37-Jährige wegen illegalen Waffenbesitzes verantworten. Im Zuge der Ermittlungen gegen ihn fand die Polizei laut Anklage in einem Versteck unter anderem einen Revolver, eine Pistole, einen "sechsläufigen Schussapparat" und mehr als 170 Patronen.

feh / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.