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Absturz über dem Atlantik: Air France muss Hinterbliebenen Schadensersatz zahlen

Neun Monate nach dem Absturz eines Air-France-Flugzeugs über dem Atlantik ist die Fluglinie in Brasilien zu einer Entschädigung für eines der Opfer verurteilt worden.

Neun Monate nach dem Absturz eines Air-France-Flugzeugs über dem Atlantik ist die Fluglinie in Brasilien zu einer Entschädigung für eines der Opfer verurteilt worden. Die französische Airline müsse umgerechnet 840.000 Euro an die Familie des früheren Generalstaatsanwalts Marcelle Valpacos Fonseca zahlen, urteilte ein Bundesrichter in Rio de Janeiro am Donnerstag (Ortszeit).

Die Katastrophe sei auf das "fahrlässige Verhalten" von Air France zurückzuführen, befand das Gericht. Es sei wichtig, dass der Verlust eines Familienmitgliedes als "unersetzlich" anerkannt werde. Air France in Paris wollte sich zu dem Urteil nicht äußern.

Valpacos Fonseca saß in der Unglücksmaschine, die in der Nacht zum 1. Juni auf dem Flug AF447 von Rio nach Paris ins offene Meer gestürzt war. Dabei kamen 228 Menschen ums Leben, darunter auch 28 Deutsche. Die Unglücksursache ist bis heute ungeklärt, weil die Flugschreiber der Maschine nicht gefunden wurden. Demnächst soll mit einem internationalen Großaufgebot ein letzter Versuch unternommen werden, die Black Boxes am Meeresgrund zu finden.

Air France und auch dem europäischen Flugzeugbauer Airbus war nach dem Unfall vorgeworfen worden, sie hätten zu lange auf die außen angebrachten Geschwindigkeitsmesser der Maschinen vertraut, obwohl es mit den sogenannten Pitot-Sonden etliche Zwischenfälle gegeben habe. Mittlerweile haben zahlreiche Hinterbliebene von Opfern Schadenersatzklagen eingereicht.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(