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Horror statt Urlaub: Airbnb-Mieter finden Frauenleiche im Garten

Es sollte ein entspanntes Party-Wochenende in Paris werden, doch stattdessen entwickelte sich ein Kurzurlaub für ein paar Airbnb-Mieter zum Horror: Im Garten ihres angemieteten Hauses fanden sie eine Frauenleiche.

In einem Airbnb-Haus in der Nähe von Paris wurde eine Frauenleiche gefunden

In einem Airbnb-Haus in der Nähe von Paris wurde eine Frauenleiche gefunden

Ein makabrer Fund hat einer Gruppe von Freunden in Frankreich das geplante gemeinsame Party-Wochenende zunichte gemacht. Um ungestört feiern zu können, hatten sie über das Onlineportal Airbnb südlich von Paris ein Haus gemietet. Im Garten fanden sie dann allerdings eine stark verweste Frauenleiche. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus.

Wie ein Vertreter der Polizei am Sonntag mitteilte, lag die Leiche am Ende des Grundstücks, das in einen Steilhang und ein offenes Wäldchen übergeht. Sie war demnach bekleidet, aber ohne Schuhe und trug an ihrem Finger einen "Ring mit einem großen Stein". Papiere, die ihre Identifizierung ermöglicht hätten, wurden nicht gefunden.

Laut Polizei lag die Leiche zusammengekrümmt in einer Art Erdloch und war mit Ästen bedeckt. Die starke Verwesung machte es unmöglich, die Todesursache zu bestimmen, diese soll nun eine Autopsie klären. Für die Airbnb-Mieter endete das Wochenende unterdessen mit einer Befragung durch die Polizei.

ivi / Reuters
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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