HOME

Alan Turing: Queen begnadigt homosexuellen Informatik-Pionier

Seine Arbeit dürfte geholfen haben, den Zweiten Weltkrieg schneller zu beenden. Trotzdem fiel der Informatik-Pionier Alan Turing bei den Briten in Ungnade. Nun wurde ein Urteil gegen ihn aufgehoben.

Beinahe 60 Jahre nach seinem Tod erfährt der britische Informatik-Pionier Alan Turing doch noch Gerechtigkeit: Turing half im Zweiten Weltkrieg mit, den Code der deutschen Chiffriermaschine Enigma zu knacken. So konnten die Alliierten die Funksprüche der Wehrmacht und der Reichsmarine mithören und verschafften sich einen womöglich entscheidenden Vorteil im Zweiten Weltkrieg. Doch der breiten Öffentlichkeit ist Turing vor allem ein Begriff, weil er 1952 wegen seiner Homosexualität verurteilt wurde. Nun hat Queen Elizabeth II. Turing begnadigt.

Ausgegangen war die Inititative vom britischen Justizminister Chris Grayling. Entsprechend erfreut zeigte sich Grayling nach der Begnadigung. "Turing verdient es, für seinen fantastischen Beitrag zu den Kriegsanstrengungen und sein Erbe für die Wissenschaft erinnert und anerkannt zu werden", sagte er. Turings Forschung habe dazu beigetragen, den Krieg zu verkürzen und tausende Menschenleben zu retten.

"Chemische Kastration"

Doch 1952 half Turing sein Beitrag zur Beendigung des Kriegs wenig. Wegen seiner Homosexualität - die damals in vielen europäischen Ländern unter Strafe stand - verurteilte ein Gericht ihn zu einer Therapie. Dazu gehörte auch, dass Turing Östrogen gespritzt bekam. Das Verfahren wurde später als "chemische Kastration" bekannt.

Turing versank in Depressionen und starb 1954 an einer Zyanid-Vergiftung. Die Ermittlungen ergaben, dass Turing sich umgebracht habe. Freunde und Biographen des Wissenschaftlers kamen hingegen zu dem Schluss, es müsse sich um einen Unfall gehandelt haben. Der Menschenrechtler Peter Tatchell sagte der BBC, er halte sogar eine Ermordung Turings durch den "Secret Service" für möglich. Tatchell fordert daher eine erneute Untersuchung des Todes von Alan Turing.

Erst einmal ist aber am Heiligabend 2013 die Begnadigung des Informatik-Pioniers in Kraft getreten.

tkr
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(