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Urteile: Prügelattacken von Amberg: Gericht verhängt Haftstrafen

Im Prozess um die Prügelattacken von Amberg hat das Landgericht in der bayrischen Stadt die Urteile gesprochen. Die vier Männer wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt, drei wurden zur Bewährung ausgesetzt

Die Angeklagten Ende April im Saal des Amberger Landgerichts

Die Angeklagten Ende April im Saal des Amberger Landgerichts

DPA

Nach den Prügelattacken in Amberg kurz vor Silvester hat das Landgericht in bayrischen Stadt die vier 17 bis 19 Jahre alten Täter zu Haftstrafen verurteilt.

Der 18 Jahre alte Haupttäter muss für zwei Jahre und sieben Monate ins Gefängnis, die Strafen der drei anderen Jugendlichen aus Afghanistan wurden zur Bewährung ausgesetzt. Sie liegen zwischen sechs und 13 Monaten.

Die vier jungen Männer hatten in dem Prozess eingeräumt, nach Alkohol- und Drogenkonsum wahllos auf Passanten eingeschlagen zu haben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft attackierten sie 21 Menschen; 15 von ihnen wurden verletzt. Die Asylbewerber waren wegen gefährlicher Körperverletzung und der Beleidigung von Polizisten angeklagt. 

Attacken von Amberg sorgten für Abschiebedebatte

Ursprünglich hatte das Gericht für die juristische Aufarbeitung des Falls 25 Verhandlungstage angesetzt. Mit der Aussicht auf mildere Strafen hatten die Angeklagten sich aber schließlich zu Geständnissen bereiterklärt. Damit war der Weg für eine Absprache zwischen Richter, Staatsanwaltschaft und die Verteidigung über das Strafmaß geebnet. Weitgehend unklar blieb in dem Prozess die Motivation der Asylbewerber. Einer sagte lediglich, er habe sich von einem Passanten böse angeschaut gefühlt.

Der Fall hatte zum Jahreswechsel bundesweit für Aufsehen gesorgt und eine politische Debatte über leichtere Abschiebungen straffällig gewordener Asylbewerber entfacht.

Wie die Angriffe in Amberg ausgenutzt werden, um von der Auto-Attacke in Bottrop abzulenken
wue / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(