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Schüsse in US-Schule: Zweites Mädchen stirbt nach Amoklauf bei Seattle

Nach den Schüssen in der High School in Marysville gibt es ein drittes Todesopfer: Ein 14 Jahre altes Mädchen erlag seinen schweren Verletzungen. Zwei weitere Schüler sind lebensbedrohlich verletzt.

Trauer an der Marysville High-School: Ein zweites Mädchen ist an seinen Verletzungen gestorben

Trauer an der Marysville High-School: Ein zweites Mädchen ist an seinen Verletzungen gestorben

Nach dem Amoklauf an einer Schule im US-Bundesstaat Washington am Freitag ist ein zweites Opfer seinen Verletzungen erlegen. Ein 14 Jahre altes Mädchen sei am Abend gestorben, teilte das Krankenhaus von Providence in der Nacht zum Montag mit. Ein 14 Jahre altes Mädchen war sofort tot. Zwei weitere Schüler liegen noch mit lebensbedrohlichen Verletzungen im Krankenhaus. Der Schütze ist ebenfalls tot.

Der zuvor als beliebt und freundlich geltende Schüler hatte am Freitag in der Kantine der High School in Marysville in der Nähe von Seattle um sich geschossen und dabei eine Mitschülerin getötet und insgesamt vier weitere Schüler verletzt. Anschließend hatte er sich selbst getötet. Das Motiv ist noch unklar.

In den USA fallen immer wieder Schüsse in Schulen. Nach dem Amoklauf an einer Grundschule in Newtown mit 20 toten Erstklässlern im Dezember 2012 bemühte sich Präsident Barack Obama um schärfere Waffengesetze. Die geplanten Reformen, darunter eine strengere Überprüfung von Waffenkäufern und ein Verbot von halbautomatischen Gewehren, scheiterten aber im Kongress.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(