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Amokschützin von Lörrach: Polizeigewerkschaft hält Verschärfung des Waffenrechts für unnötig

Nach dem Amoklauf einer Sportschützin in Lörrach beginnt eine erneute Disussion um eine Verschärfung des Waffenrechts. Die Gekwerkschaft der Polizei spricht sich dagegen aus. Zuerst müsse die nach Winnenden beschlossene Novellierung umgesetzt werden.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat sich gegen eine erneute Verschärfung des Waffenrechts nach dem Amoklauf von Lörrach ausgesprochen. "Wir müssen erst mal die Novellierung, die wir nach Winnenden haben, in die Praxis umsetzen", sagte der GdP- Vorsitzende Konrad Freiberg am Dienstag im ZDF-Morgenmagazin. Die Kommunen könnten schon jetzt die sichere Aufbewahrung von Waffen verdachtsunabhängig kontrollieren. Doch dies scheitere vielerorts noch am mangelnden Personal.

"Das heißt, es gibt immense Vollzugsdefizite", sagte Freiberg. Auch ein zentrales Waffenregister fehle noch. "Wir wissen in Deutschland, wie viele Bananen eingeführt werden. Wir wissen aber nicht, wie viele Schusswaffen es gibt."

Eine zentrale Lagerung von Waffen außerhalb von Wohnhäusern wäre aus Sicht der GdP keine Lösung: "Alle Experten sagen, (...) wenn man die Waffen zentral lagern würde, hätten wir in Deutschland Hunderte von Großanlagen." Der Aufwand an Wachpersonal und Alarmanlagen wäre immens, sagte Freiberg: "Das wäre nach Auffassung aller Experten gefährlicher, als wenn es in den Haushalten ist."

Der Gewerkschaftschef ergänzte: "Ich glaube nicht, dass eine Lösung darin liegt, die Patronen getrennt aufzubewahren, zum Beispiel zentral."

Beim Amoklauf einer 41-jährigen Sportschützin waren am Sonntagabend in Lörrach drei Menschen und die Täterin ums Leben gekommen. In Winnenden hatte ein Jugendlicher im März vergangenen Jahres mit der Waffe seines Vaters, eines Sportschützen, 15 Menschen und sich selbst erschossen. Anschließend war das Waffenrecht verschärft worden.

DPA / DPA
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