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Amsterdam: Mysteriöser Dealer verkauft Heroin als Kokain - drei Tote

Die Behörden in Amsterdam warnen vor einem Unbekannten, der sehr teures, weißes Heroin als billigeres Kokain verkauft - und das zum gleichen Preis. Drei Menschen sind bereits an den Folgen gestorben.

Amsterdamer Behörden warnen Touristen mit Schildern und Infoblättern vor dem falschen Kokain

Amsterdamer Behörden warnen Touristen mit Schildern und Infoblättern vor dem falschen Kokain

Nach dem Tod von drei britischen Touristen durch gefälschtes Kokain warnt die Stadt Amsterdam vor einem mysteriösen Dealer. Touristen sollten Straßendealer meiden und illegale Drogen testen lassen, hieß es am Donnerstag. Seit einigen Wochen verkauft ein Unbekannter weißes Heroin fälschlicherweise als Kokain. Das Schnupfen von Heroin ist jedoch lebensgefährlich. Mindestens 14 Besucher der niederländischen Hauptstadt mussten bereits ärztlich behandelt werden. Drei Briten starben.

Der Fall ist besonders mysteriös, da der Täter die Droge zum Preis für Kokain verkauft. Weißes Heroin ist aber etwa dreimal so teuer. Die Polizei setzte eine Belohnung von 15.000 Euro aus.

Ab Freitag seien Tests zu kaufen, die weißes Heroin nachweisen können. Auch speziale Drogenteams in den Vergnügungsvierteln würden die Tests anbieten, teilte die Stadtverwaltung mit. Besucher werden außerdem auf großen Videoschirmen vor dem falschen Kokain gewarnt und auf Postern, Infoblättern und in sozialen Medien informiert.

amt/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(